Ärzte Zeitung, 27.07.2010

Herzinsuffizienz: Schwankungen schlimmer als Schwere

LEXINGTON (Rö). Patienten mit Herzinsuffizienz, bei denen die Dyspnoe von Tag zu Tag schwankt, haben eine signifikant schlechtere 30-Tages-Prognose als Patienten, bei denen das nicht der Fall ist. Das ist unabhängig von der Schwere der Symptome. Das berichtet Dr. Debra K. Moser von der Universität von Kentucky in Lexington über ihre neue Studie (European Journal of Cardiovascular Nursing, online)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Neuropathie-Test 2.0 – Handy-Vibration ersetzt Stimmgabel

Es genügt ein Handy mit Vibrationsfunktion: An den Fuß eines Diabetespatienten gehalten, zeigt es Forschern zuverlässig an, ob dieser an einer peripheren Neuropathie leidet. mehr »

Pflegerat fordert 50.000 Stellen für die Krankenhäuser

Was hat die Pflegepolitik bewirkt? Die Meinungen sind gespalten: Gesundheitsminister Gröhe lobt die Erfolge der Koalition in der Pflegepolitik. Der Pflegerat hält dagegen. mehr »

Die Therapiekünste eines Kung-Fu-Meisters

Ein Kampfsportler stößt mit seinem Gesundheitskonzept bei Medizinern auf Interesse. Ein Arzt ist sogar geneigt, von einem Wunder nach der Therapie durch Chu Tan Cuong zu sprechen. mehr »