Ärzte Zeitung, 10.05.2005

Osteosarkom - Krebshilfe fördert Therapiestudie

MÜNSTER (eb). Zur Verbesserung der Therapie bei Osteosarkom unterstützt die Deutsche Krebshilfe jetzt eine europäisch-amerikanische Studie mit etwa 790 000 Euro.

Etwa zwei Drittel aller Osteosarkom-Kranken könnten heute mit einer Kombination aus Chemotherapie und Op geheilt werden, so die Deutsche Krebshilfe. In der internationalen Studie soll unter anderem geprüft werden, ob eine intensivere Chemotherapie die Prognose der mit dieser Standard-Kombination nicht geheilten Patienten verbessern kann.

Osteosarkom-Patienten, die an einer Teilnahme an der Studie interessiert sind, können sich an die deutsche COSS (Cooperative Osteosarkomstudiengruppe)-Studienzentrale wenden: PD Dr. Stefan Bielack, Uni-Kinderklinik Münster, Tel.: 0251 / 83 52 424, E-Mail: coss@uni-muenster.de.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Glücklich und zufrieden mit dem Job

Ärzte und Therapeuten arbeiten gerne in ihrem Beruf und würden ihn wieder ergreifen. Der Ärztemonitor 2018 zeigt auch: So viele Ärzte wie nie zuvor sind zufrieden mit der wirtschaftlichen Situation. mehr »

So alt sind die Ärzte in Deutschland

Fast jeder dritte niedergelassene Arzt in Deutschland ist jenseits der 60. Wir zeigen in Grafiken, wie alt die Ärzte in den einzelnen Fachbereichen sind. mehr »

Wer wird Galenus-Preisträger 2018?

Heute Abend ist es soweit: Im Rahmen einer feierlichen Gala werden wieder innovative Arzneimittel und hervorragende Grundlagenforscher mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis ausgezeichnet. 13 Innovationen sind im Rennen. mehr »