Ärzte Zeitung, 11.11.2005

Englische Kinder hören auf "Ikea"

Wenn englische Eltern "Ikea" rufen, dann meinen sie nicht unbedingt die schwedische Möbelkette, sondern könnten auch ihre kleine Tochter rufen.

Und wer "Moet" mit sich herumträgt, hat vielleicht nur seinen Sohn auf dem Arm. Das sind nur zwei Beispiele für die zunehmend seltsame Namenswahl von Vätern und Müttern auf der Insel.

Der Anteil "ungewöhnlicher Namen" im britischen Geburtsregister nahm in den vergangenen zwölf Monaten um 20 Prozent zu, wie jetzt eine Studie ergab. Allein 79 Mädchen wurden binnen zwölf Monaten Chardonnay genannt.

Weitere Namen seien Apricot, Sunshine, Paprica und Bambi. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3203)
Organisationen
Ikea (14)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

So will Deutschland den Zuckerberg bezwingen

16:00 UhrZu viel und zu schlecht gekennzeichnet: Zucker versteckt sich in vielen Fertigprodukten. Das erschwert eine gesunde Ernährung. Die Politik will nun eingreifen. mehr »

Der Transgender-Trend

Paradigmenwechsel? Transsexuelle lassen sich sogar selbstbewusst für den "Playboy" ablichten. Psychiater warnen aber vor einem Geschlechtsdysphorie-Hype unter Jugendlichen. mehr »

Deshalb gibt's immer mehr Parkinsonkranke

Die absolute Zahl der weltweiten Parkinsonkranken hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Forscher haben eine Vermutung, warum der Anstieg in manchen Ländern so stark ist. mehr »