Ärzte Zeitung, 11.11.2005

Englische Kinder hören auf "Ikea"

Wenn englische Eltern "Ikea" rufen, dann meinen sie nicht unbedingt die schwedische Möbelkette, sondern könnten auch ihre kleine Tochter rufen.

Und wer "Moet" mit sich herumträgt, hat vielleicht nur seinen Sohn auf dem Arm. Das sind nur zwei Beispiele für die zunehmend seltsame Namenswahl von Vätern und Müttern auf der Insel.

Der Anteil "ungewöhnlicher Namen" im britischen Geburtsregister nahm in den vergangenen zwölf Monaten um 20 Prozent zu, wie jetzt eine Studie ergab. Allein 79 Mädchen wurden binnen zwölf Monaten Chardonnay genannt.

Weitere Namen seien Apricot, Sunshine, Paprica und Bambi. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3198)
Organisationen
Ikea (14)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

"Telemedizin ist für uns Landärzte die Zukunft"

Geringes Honorar, hoher Aufwand und auf bestimmte Diagnosen begrenzt – trotzdem setzen einige Ärzte auf die Videosprechstunde. Und das aus vielerlei Gründen. mehr »

Kein Darmkrebs-Screening ab 45 Jahren

Der GBA lehnt die Senkung der Altersgrenzen beim Darmkrebs-Screening ab. Dagegen soll das organisierte Einladungsverfahren zur Früherkennung ab Juli 2019 starten. mehr »

Was 100-Jährige von anderen unterscheidet

100-Jährige sind oft weniger krank als die Jüngeren. Worauf es ankommt, haben Forscher anhand von Daten von AOK-Versicherten herausgefunden. mehr »