Ärzte Zeitung, 19.12.2008
 

Fundsache

Wenn Gespenster mal austreten

Weil "Gespenster" ihr Unwesen treiben, hat das Rathaus der kolumbianischen Provinzhauptstadt Armenia nun die Kirche zur Hilfe gerufen.

Die Priester sollten in dem Spuk-Gebäude die Gespenster vertreiben, berichtete der Radiosender Caracol. Mitarbeiter klagten seit Wochen über Begegnungen der ungewöhnlichen Art. So habe der Wachmann berichtet, bei seinen nächtlichen Kontrollgängen durch die Tiefgarage hätten Wesen ihn geschubst, am Hemd gezupft und ins Ohr geflüstert.

Auf einem der Fotos, die er aufgenommen habe, sei sogar ein in einem Auto sitzender Mann zu sehen. Er ähnele einem verstorbenen Feuerwehrmann. Ein anderer Mitarbeiter will in der Herrentoilette eine unbekannte Frau gesehen haben: "Ich entschuldigte mich gerade, weil ich dachte, ich hätte mich in der Tür geirrt, als sie wortlos verschwand - durch die verschlossene Tür". (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3196)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Es kommt Schwung in die Entwicklung neuer Psychopharmaka

Bald könnte es einen Schub für die Entwicklung neuer Psychopharmaka geben. Denn Forscher finden immer mehr über die Entstehung psychischer Erkrankungen heraus. mehr »

Spielt Krebs eine Rolle beim plötzlichen Kindstod?

Ein plötzlicher Kindstod bei einer unbekannten neoplastischen Erkrankung ist selten, aber kommt vor. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie. mehr »

Patienten sollen Verdacht auf Nebenwirkung melden

Alle europäischen Arzneimittelbehörden fordern in einer gemeinsamen Kampagne Patienten auf, ihnen verstärkt Verdachtsfälle von Nebenwirkungen zu melden. mehr »