Ärzte Zeitung, 25.06.2009

Onko-Sprechstunde für türkische Patienten

BERLIN (ami). Der kommunale Vivantes Klinikkonzern bietet seit Anfang Juni in seinem Klinikum Neukölln einmal pro Monat eine türkische Sprechstunde für Tumorpatienten der Lungen- und Thoraxchirurgie an. Zusammen mit einem Dolmetscher bespricht der Arzt mit dem Patienten die Behandlung und Therapie in der Thoraxchirurgie in dessen Muttersprache Türkisch. Auch Operationen mit türkischsprachiger Betreuung bietet die Klinik an. In Berlin leben nach Angaben des Statistischen Landesamts mehr als 110 000 Türken.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »