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Kaum mehr Geburten durch finanzielle Anreize

BERLIN (dpa). Elterngeld, Krippenausbau und hohe Steuererleichterungen für Familien haben in Deutschland immer noch nicht zu einem deutlichen Geburtenanstieg geführt.

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Dies geht aus dem OECD-Familienbericht hervor, der die Situation von Familien in den 33 wichtigsten Industrienationen der Welt untersucht. Mit einer Geburtenrate von 1,36 Kindern pro Frau liegt die Bundesrepublik um einiges unter dem OECD-Schnitt von 1,74.

Seit 1983 war die Geburtenrate in Deutschland nicht mehr höher als 1,5 Prozent. Dabei gibt Deutschland nicht wenig Geld für Familienförderung aus. Mit 2,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP/2007) belegt die Bundesrepublik den 12. Platz im internationalen Staatenvergleich.

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