Direkt zum Inhaltsbereich

Hebammen im Norden sollen mehr verdienen

KIEL (di). In Schleswig-Holstein können Hebammen Beamtinnen künftig den gleichen Leistungsumfang anbieten wie gesetzlich Versicherten. Eine entsprechende Verordnung des Landes trägt dazu bei, die Verdienstmöglichkeiten der Hebammen zu erhöhen.

Veröffentlicht:

Bislang war der abrechnungsfähige Leistungsumfang für gesetzlich Versicherte umfangreicher als für Beamtinnen. Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg (FDP) hofft, dass sich die angespannte wirtschaftliche Situation der Hebammen damit verbessern lässt.

Den bestehenden niedrigeren Leistungsumfang für Beihilfeempfängerinnen hält er für schwer nachvollziehbar. Im Norden gibt es rund 700 Hebammen, etwa 130 sind freiberuflich in der Geburtshilfe tätig.

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Schnelle Reaktion auf Wechsel im Ministerium

BÄK und PKV-Verband übergeben Linnemann aktualisierte GOÄ-Version

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Konzepte gegen Ärzte- und Nachfolgermangel

Mit dem Blockpraktikum Lust auf den Landarztberuf machen

Lesetipps
Die Sonne verschwindet hinter einer Mohnblüte in den dunklen Wolken

© Thomas Warnack/dpa

Aktuelle Daten

RKI: Fast 10.000 hitzebedingte Tote in diesem Jahr