Ärzte Zeitung, 22.09.2011

Hilfe bei Spielsucht kommt in Hessen an

FRANKFURT/MAIN (ine). In Hessen werden die Hilfeangebote für Spielsüchtige gut angenommen. Waren es 2008 noch 434 Menschen, die sich beraten ließen, stieg die Zahl 2010 auf knapp 1200.

Angeboten wird die Hilfe für Spielsüchtige von den 15 regionalen Beratungsstellen der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS), die ihren Sitz in Frankfurt/Main hat.

Im Rahmen des Landesprojekts "Glückspielsuchtprävention und -beratung" sind seit 2008 zusätzlich 13,5 Vollzeitstellen eingerichtet worden, heißt es in einer Mitteilung des Sozialministeriums.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Schützt Blutdrucksenkung auch vor Demenz?

Bei medikamentöser antihypertensiver Therapie war in einer US-Studie das Demenzrisiko deutlich reduziert. Das könnte eine Hoffnung für Demenz-Patienten sein. mehr »

"Keine Angst, man schläft nicht in der Praxis!"

Zwei Mediziner mit eigener Praxis berichten Jungärzten offen von Licht und Schatten der Niederlassung. mehr »

Mit Herzschwäche auf Reisen - So geht's

Meer oder Berge? Auto oder Flugzeug? Solche Fragen stellen sich für herzinsuffiziente Patienten, wenn sie ihre Urlaubsreise planen. Ärzte sind dann als kompetenter Ratgeber gefragt. mehr »