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Ärzte Zeitung, 22.09.2011

Hilfe bei Spielsucht kommt in Hessen an

FRANKFURT/MAIN (ine). In Hessen werden die Hilfeangebote für Spielsüchtige gut angenommen. Waren es 2008 noch 434 Menschen, die sich beraten ließen, stieg die Zahl 2010 auf knapp 1200.

Angeboten wird die Hilfe für Spielsüchtige von den 15 regionalen Beratungsstellen der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen (HLS), die ihren Sitz in Frankfurt/Main hat.

Im Rahmen des Landesprojekts "Glückspielsuchtprävention und -beratung" sind seit 2008 zusätzlich 13,5 Vollzeitstellen eingerichtet worden, heißt es in einer Mitteilung des Sozialministeriums.

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