Ärzte Zeitung, 11.01.2012

DGB will Mindestlohn von 8,50 Euro

BERLIN (dpa). Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) will dafür kämpfen, dass in Deutschland schon bald kein Arbeitnehmer weniger als 8,50 Euro in der Stunde verdient.

Dies müsse noch in diesem Jahr im Gesetzesblatt stehen, sagte DGB-Chef Michael Sommer am Mittwoch in Berlin. Der gesetzlich fixierte Mindestlohn müsse dann alle "darunter liegenden Löhne kassieren".

Der DGB dringt auch darauf, dass Leiharbeiter "nach einer kurzen Einarbeitungszeit" beim Lohn mit den Stammbeschäftigten gleichgestellt werden.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Die Malaria-Gefahr wächst

Weltweit steigen Erkrankungszahlen an Malaria seit zwei Jahren wieder. Es trifft nicht nur Kinder in Entwicklungsländern, sondern auch Reisende aus Deutschland. mehr »

Kein Frühstück = höheres Diabetes-Risiko

Wer das Frühststücken auslässt, erhöht damit womöglich das Risiko für Diabetes. Eine Metaanalyse mit fast 100.000 Teilnehmern zeigt: Die Gefahr wächst mit den Tagen. mehr »

Gutachter schlagen neuen Pflege-TÜV vor

Weg mit den umstrittenen Pflegenoten, ist das Ziel eines neuen Pflege-TÜVs. Im Mittelpunkt soll nicht mehr die Dokumentation stehen, sondern die Ergebnisqualität stehen. mehr »