Ärzte Zeitung, 01.10.2015

Brandenburg

Zahl der Klinikpatienten legt leicht zu

POTSDAM. Die Zahl der Krankenhauspatienten in Brandenburg steigt. Insgesamt 563.411 Patienten haben die 56 Krankenhäuser des Landes nach Angaben des Amtes für Statistik Berlin Brandenburg 2014 vollstationär behandelt. Das waren 1,2 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die Bettenzahl stieg um 99 auf 15.290, die Auslastung sank um 0,2 Prozentpunkte auf 78,9 Prozent. Damit liegt sie leicht über dem bundesweiten Schnitt von 77,4 Prozent.

Die durchschnittliche Verweildauer der Patienten in den märkischen Kliniken betrug 7,8 Tage. Von den 56 Krankenhäusern haben noch 25 geburtshilfliche Stationen. Dort kamen 15.547 Kinder lebend zur Welt.

42 Häuser bilden aus. Dort gab es 2857 Ausbildungsplätze, davon 2163 in der Pflege. (ami)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »