Ärzte Zeitung, 31.07.2009

KV-TV in Rheinland-Pfalz am Start

MAINZ(chb). In Rheinland-Pfalz geht ab sofort KV-TV flächendeckend auf Sendung.

Mit "KV-TV Praxis" will die Kassenärztliche Vereinigung zielgruppengerecht über aktuelle gesundheits- und berufspolitische Themen berichten (wir berichteten).

Als Beispiele werden unter anderem die Neue Grippe, Protestaktionen von Ärzten oder die Honorarreform genannt. Im August soll dann mit "KV-TV Prisma" ein Programm für Patienten folgen. Hier sollen in Filmbeiträgen Antworten auf häufig gestellte Patientenfragen zum Beispiel zu Rabattverträgen, Praxisgebühr oder Gesundheitsfonds gegeben werden. Die Zugangsdaten zum Programmangebot will die KV in den nächsten Tagen an ihre Mitglieder senden.

Das TV-Angebot für Patienten soll sich nach Angaben der Kassenärztlichen Vereinigung ausschließlich aus einer monatlichen Nutzungsgebühr von 49,99 Euro finanzieren. Um das Programm im Wartezimmer anbieten zu können ist ein Technikpaket aus einem Flachbildschirm plus Wandhalterung sowie einer Set-Top-Box erforderlich. Die Anschaffungskosten liegen nach Angaben der KV bei ungefähr 1500 Euro.

Damit "KV-TV Prisma" im nächsten Monat starten kann, ist eine Mindestzahl von 150 Nutzern erforderlich. "KV-TV Praxis" wird aus dem für Kommunikation vorgesehenen Haushalt der Körperschaft sowie aus Mitteln der Kassenärztlichen Bundesvereinigung finanziert.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (18349)
Krankheiten
Grippe (3355)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »