Ärzte Zeitung, 28.03.2011

Hessens Kammerdelegierte für raschen Atomausstieg

FRANKFURT (eb). Die Delegiertenversammlung der Ärztekammer Hessen hat so rasch wie möglich einen Ausstieg aus der Stromerzeugung mit Kernkraftwerken gefordert.

Und dies so rasch wie technisch möglich. Eine nukleare Katastrophe, wie man sie derzeit in Japan verfolgen müsse, sei in Hessen aus ärztlicher Sicht nicht zu bewältigen, hieß es am Samstag. Weder sei genug Personal dafür vorhanden, noch gebe es ausreichend Spezialeinrichtungen.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17787)
Organisationen
ÄK Hessen (314)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

30 Minuten Bewegung am Tag verhindern jeden 12. Todesfall

Bewegung verlängert das Leben, das bestätigt die bisher größte Studie zum Thema. Und: Bewegung im Alltag reicht dazu schon aus, es muss kein anstrengender Sport sein. mehr »

Welche Gesundheitspolitiker bleiben im Bundestag?

So sehr sich der Bundestag verändert - viele aus der Gesundheitspolitik vertraute Gesichter werden vermutlich wieder im Gesundheitsausschuss arbeiten. Eine Auswahl. mehr »

Merkel beansprucht Führung weiter für sich

Drastische Einbußen, aber immer noch vorn: Die Wähler versetzen der Union einen Kinnhaken. Die große Koalition scheint passé. Auch die Umfrageteilnehmer der "Ärzte Zeitung" hatten bereits im Vorfeld eine neue "GroKo" abgelehnt. mehr »