Ärzte Zeitung, 05.07.2010

EU-Parlament will Studie zu Arzneimittelpreisen

STRASSBURG (taf). Der Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments (EP) hat eine Studie über den Arzneimittelmarkt in der EU in Auftrag gegeben. Damit will das EP mehr Transparenz über die Arzneimittelpreise in den 27 Mitgliedstaaten erreichen und Verzerrungen bei der Gesundheitsversorgung aufdecken. Die Studie soll Ende 2010 dem Ausschuss vorgelegt werden. Die Arzneimittelpreise in der EU müssten nachvollziehbar und vergleichbar sein, so das EP. Die unterschiedliche Preisgestaltung in den EU-Staaten soll vor Ende des Jahres im EU-Parlament zur Sprache kommen.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchesters bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »