Ärzte Zeitung, 08.03.2011

Beratungsstellen im Südwesten nehmen Arbeit auf

STUTTGART (mm). In Karlsruhe und Stuttgart haben seit Anfang März unabhängige Patienten- und Verbraucherberatungs-Stellen ihre Arbeit aufgenommen.

Die Beratung ist eine Regelleistung der gesetzlichen Krankenversicherung. Träger der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) in Stuttgart wird der Sozialverband VdK sein, Trägerin in Karlsruhe ist die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

Die Beratung ist montags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter der Telefonnummer 0800 0117722 erreichbar und bei Anrufen vom Festnetz aus kostenlos.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17692)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich
[09.03.2011, 12:24:45]
Peter Friemelt 
Ergänzung:
Die Nummer, die Sie genannt haben, ist die des bundesweiten Beratungstelefons der UPD. Alle 21 UPD-Beratungsstellen haben zusätzlich zu dieser Hotline persönliche und telefonische Sprechzeiten vor Ort, in diesem Fall in Karlsruhe und Stuttgart. Die regionalen Beratungsstellen der UPD und deren Sprechzeiten finden Sie unter upd-online.de
Mit freundlichen Grüßen
Peter Friemelt, München zum Beitrag »

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Hunde im MRT hygienischer als bärtige Männer

Ist es hygienisch, Hunde in MRT-Scanner zu legen, mit denen primär Menschen untersucht werden? Ja, legt eine Studie nahe: Bärtige Männer bergen höhere Kontaminationsrisiken. mehr »

Starke Konzentration wird im Fall Valsartan zum Klumpenrisiko

Noch ist die Risikobewertung im Fall Valsartan nicht abgeschlossen. Aber der Vorgang zeigt die Risiken der starken Marktkonzentration. mehr »

Die Gesundheit der Bombenkinder

Seit Jahrzehnten berichten viele Hibakusha – so nennt Japan seine Atombombenopfer – regelmäßig vor Schülern und Interessierten aus dem In- und Ausland von dem Grauen, das sie und ihre Angehörigen erlebten. mehr »