Ärzte Zeitung online, 10.07.2014

2013

Leichter Überschuss bei AOK Hessen

Ein Plus für die AOK Hessen: Die Krankenkasse hat im Geschäftsjahr 2013 einen Überschuss von 18,4 Millionen Euro erzielt.

BAD HOMBURG. Die AOK Hessen hat das Geschäftsjahr 2013 nach eigenen Angaben mit einem Überschuss von rund 18,4 Millionen Euro abgeschlossen.

Wie die Krankenkasse mitteilt, beliefen sich die Gesamtausgaben auf 4,5 Milliarden Euro. Mit 36,6 Prozent war die stationäre Versorgung dabei der größte Kostenblock. Es folgen Ausgaben für die ambulante ärztliche Behandlung (16,1 Prozent) und für Arzneimittel (15,8 Prozent).

Einen Zuwachs notierte die AOK Hessen bei den Mitgliedern. Der Versichertenstamm wuchs um 7000 auf nun 1,5 Millionen Versicherte. (eb)

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (17448)
Hessen (774)
Organisationen
AOK (7404)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Ausreichend Folsäure schützt Hypertoniker vor Schlaganfall

Bestimmte Hypertoniker sollten auf eine gute Folsäureversorgung achten. Dadurch können sie ihr Schlaganfallrisiko deutlich senken. mehr »

Feinsinnige Geister und Antisemiten

Ein neues Buch beleuchtet die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin während des Nationalsozialismus. Am Fallbeispiel Emil von Bergmann erkennen Leser, wie zwiegespalten die DGIM-Mitglieder waren. mehr »

Saunieren schützt vor Schlaganfall

Möglicherweise beugt häufiges Saunieren Hirninfarkten vor. In einer finnischen Studie war die Schlaganfallrate bei Saunafans um 60 Prozent reduziert - dafür mussten Saunagänger aber einen Faktor beherzigen. mehr »