Ärzte Zeitung online, 21.11.2013

Pflege-Vorsorge

Bürger fühlen sich schlecht abgesichert

Viele Deutsche fühlen sich für den Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit schlecht gerüstet.

GÜTERSLOH. Viele Deutsche fühlen sich einer Umfrage zufolge für den Fall der eigenen Pflegebedürftigkeit schlecht abgesichert. Zugleich sagt eine Mehrheit aber, dass sie keine oder nur in geringem Ausmaß zusätzliche Beiträge zur eigenen Absicherung leisten will.

Das sind zentrale Antworten einer am Mittwoch veröffentlichten, repräsentativen Befragung für den Gesundheitsmonitor von Bertelsmann Stiftung und Barmer GEK.

Demnach schätzen 42 Prozent ihre eigene Pflege-Vorsorge als schlecht bis sehr schlecht ein, 26 Prozent können ihre Absicherung nicht beurteilen.

Besonders die Generation der 35- bis 49-Jährigen lehne eine zusätzliche Absicherung ab. Am stärksten ist die Vorsorgebereitschaft in der Altersgruppe der 50- bis 69-Jährigen. (dpa)

Topics
Schlagworte
Pflege (4803)
Organisationen
Bertelsmann (248)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Hüpfen und Einbeinstand halten fit

Hüpfen, Treppensteigen oder auf einem Bein Zähneputzen: Mit bewussten, einfachen Übungen können alte Menschen ihre Beweglichkeit erhöhen und die Sturzgefahr senken. mehr »

Gala mit Herz und Verstand

Mit einer festlichen Gala hat Springer Medizin pharmakologische Innovationen und ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet. Die Preisträger vermittelten Hoffnung auf Heilung und auf Hilfe, hieß es am Donnerstagabend. mehr »

Das sind die Gewinner des Galenus-von Pergamon-Preises 2017

Mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis, der auch international große Anerkennung findet, wurden erneut Exzellenz in der deutschen pharmakologischen Grundlagenforschung und die Entwicklung innovativer Arzneimittel gekürt. mehr »