Ärzte Zeitung, 26.07.2010

PLATOW Empfehlungen

Grammer überzeugt mit Umsatzplus von 30 Prozent

Die positive Entwicklung beim SDAX-Konzern Grammer hatte sich schon nach dem ersten Quartal angedeutet und nach dem Abschluss der ersten Jahreshälfte herrscht nun endgültig Gewissheit: Es geht wieder aufwärts! Ein Umsatzplus von 30% gegenüber dem Vorjahr auf nunmehr 445 Mio. Euro spricht eine deutliche Sprache. Als Konsequenz daraus, hat der Automobilzulieferer auch gleich die Prognose für 2010 angehoben: War zuvor lediglich ein moderates Umsatzplus im prozentual einstelligen Bereich erwartet worden, sollen es jetzt 10% auf dann 800 Mio. Euro sein.

Erfreulich ist, dass die beiden Unternehmenssegmente Automotive und Seating Systems gleichermaßen von der positiven Marktentwicklung und der steigenden Exporttätigkeit der Automobilhersteller profitieren. Der Trend dürfte sich, wenn auch vielleicht nicht mehr ganz so dynamisch, in den kommenden Monaten weiter fortsetzen. In guter Verfassung präsentiert sich auch das Chartbild mit einem intakten Aufwärtstrend. Anleger können daher noch bis zu Kursen von maximal 11,70 Euro eine Position bei der Aktie aufbauen.

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10995)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Darum will Maria Rehborn unbedingt Landärztin werden

Studentin Maria Rehborn möchte Landärztin werden in den Bergen werden – ein Portrait. mehr »

Welches Wasser in die Nasendusche?

In unserem Trinkwasser tummeln sich viele Erreger. Forscher haben nun getestet, mit welcher Methode Nasenduschen-Wasser behandelt werden sollte, um diese abzutöten. mehr »

Die Rückkehr des Badearztes

Eine Medizinerin bringt die Region Wiesbaden ins Schwitzen: als einzige Badeärztin der Gegend. Der "Ärzte Zeitung" erklärt sie, warum sie Treppen steigen lässt statt eines EKGs – und wie sie 75 Patienten an ihrer Zunge erkannte. mehr »