Direkt zum Inhaltsbereich

Tilgungsrate muss zur Laufzeit des Darlehens passen

Veröffentlicht:

Mancher Häuslebauer träumt angesichts der Niedrigzinsen von einer größeren Immobilie - und wäre bereit, dafür einen höheren Kredit aufzunehmen. Das kann ins Auge gehen, wenn die Zinsen nach Ende der Bindung höher sind und sich dadurch das Anschlussdarlehen verteuert, wie Christopher Manolagas, Betreiber der Verbraucher-Plattform MANO-Dienste.de, erklärt.

Er rät, die Tilgung an die Zinsbindung des Darlehens anzupassen, sodass die Monatsrate in der Anschlussfinanzierung trotz eventuell steigender Zinsen nicht erhöht werden muss: "Wer sich für eine zehnjährige Zinsbindung entscheidet, sollte mindestens zwei bis drei Prozent jährlich tilgen. Wer nur ein Prozent tilgt, vereinbart am besten eine Zinsbindung von 20 Jahren", so Manolagas.

Ein Service der Deutschen Apotheker- und Ärztebank

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Deutsche Apother- und Ärztebank

Apobank vereint Kreditkarte und Organspendeausweis

Kommentare
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Damit die Behandlung anschlägt

Intensivierung bei therapieresistenter Hypertonie: Wie vorgehen?

Fettleibigkeit beginnt im Gehirn

Adipositas: Wechselspiel zwischen Genetik, Hirn und Mikrobiom

Mythos mit Nebenwirkungen

Verdacht auf Histaminintoleranz: Wie Sie jetzt vorgehen

Lesetipps