Ärzte Zeitung, 18.08.2010

Tilgungsrate muss zur Laufzeit des Darlehens passen

Mancher Häuslebauer träumt angesichts der Niedrigzinsen von einer größeren Immobilie - und wäre bereit, dafür einen höheren Kredit aufzunehmen. Das kann ins Auge gehen, wenn die Zinsen nach Ende der Bindung höher sind und sich dadurch das Anschlussdarlehen verteuert, wie Christopher Manolagas, Betreiber der Verbraucher-Plattform MANO-Dienste.de, erklärt.

Er rät, die Tilgung an die Zinsbindung des Darlehens anzupassen, sodass die Monatsrate in der Anschlussfinanzierung trotz eventuell steigender Zinsen nicht erhöht werden muss: "Wer sich für eine zehnjährige Zinsbindung entscheidet, sollte mindestens zwei bis drei Prozent jährlich tilgen. Wer nur ein Prozent tilgt, vereinbart am besten eine Zinsbindung von 20 Jahren", so Manolagas.

Ein Service der Deutschen Apotheker- und Ärztebank

Topics
Schlagworte
Finanzen/Steuern (10580)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Fünf wichtige Fakten zur Herzgesundheit der Deutschen

Heute wurde in Berlin der Herzbericht 2017 vorgestellt. Es zeigt sich, dass Herzerkrankungen jeglicher Art weiter zunehmen. mehr »

Trumps Leibarzt attestiert dem US-Präsidenten beste Gesundheit

US-Präsident Donald Trump attestierte sich kürzlich selbst kerngesund und ein "stabiles Genie" zu sein. Sein Leibarzt bestätigte ihm jetzt einen überragenden Gesundheitszustand – mit einer Einschränkung. mehr »

Der Belegarzt – KBV und Onkologen präsentieren neuen Teamplayer

Mit einer Neudefinition des Belegarztes wollen KBV und Onkologen die sektorübergreifende Krebsversorgung realisieren. mehr »