Ärzte Zeitung App, 13.08.2014

Göttingen

Neue Frühchenstation an der Unimedizin

GÖTTINGEN. Eine neue Station für Frühgeborene ist an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) in Betrieb gegangen. Die Neonatologische Intermediate Care-Station (IMC-Station) der Klinik für Pädiatrische Kardiologie und Intensivmedizin der UMG bietet sechs Betten.

Moderne Highflow-Beatmungsgeräte sollen den Frühchen unter anderem geringere Verweildauern auf der Intensivstation ermöglichen. Clou: Die Eltern können durchgehend bei ihren Kindern bleiben, wie die Klinik mitteilt.

Insgesamt stehen an der UMG damit nun zehn Intensivbetten, sechs IMC-Betten und 14 Überwachungsbetten für Früh- und kranke Neu-Geborene zur Verfügung. Pro Jahr behandle die UMG dort 500 Frühgeborene. (mh)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Debakel für ASS

Acetylsalicylsäure schützt Ältere nicht vor Herz-Kreislauferkrankungen - im Gegenteil: Ihr Sterberisiko ist erhöht. Mit diesem Ergebnis überrascht die ASPREE-Studie. mehr »

Junge sind besonders depressionsgefährdet

Der Alltag junger Menschen birgt hohe Risiken für Depressionen. Ärzte warnen: Die Gefahr der Chronifizierung ist groß. mehr »

Allergien machen Kindern zu schaffen

Allergien, psychische Störungen und Unfälle bleiben die häufigsten Risiken für chronische Krankheiten von Kindern. Vor allem Asthma, Heuschnupfen und Neurodermitis beeinträchtigen den Nachwuchs. mehr »