Ärzte Zeitung online, 15.05.2017

"health tv"

Asklepios ebnet Gesundheit Weg ins Fernsehen

HAMBURG. Am Montag fällt der Startschuss für den neuen Fernseh-Spartensender health tv. Programmverantwortlicher für health tv und Geschäftsführer der eigens für den Fernseh-Spartensender gegründeten Gesellschaft "German health tv GmbH" ist der Kölner Journalist und TV-Produzent Axel Link.

Initiatorin und zugleich Mehrheitsgesellschafterin des Medienunternehmens "German health tv GmbH" wiederum ist mit der Asklepios Kliniken Gruppe ein privater Krankenhausbetreiber.

Ziel ist es laut Asklepios, dass sich der Sender mit seinem Free-TV-Programm mittel- und langfristig etabliert und selbst finanziert. Und: "Wir wollen Europas größtes und angesehenstes Bewegtbild-Gesundheitsportal für allgemeinverständliche Gesundheits- und Medizin-Informationen werden", verdeutlicht Link.

Kernanliegen des bundesweit zu empfangenden Programms sei es, die Zuschauer allgemeinverständlich, unabhängig und kompetent mit Wissen über Gesundheit, Wohlbefinden und Medizin zu versorgen, um sie für eine gesunde Lebensführung zu sensibilisieren.

Das Programmschema von health tv sehe drei Blöcke vor: morgens Gesundheits- und Fitness-Kurse zum Mitmachen, tagsüber Experten-Wissen zu konkreten Gesundheits- und Medizin-Themen, abends Reportagen mit gesundheits- und medizinrelevanten Bezügen. (maw)

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Spahn soll Gesundheitsminister werden

Jünger und weiblicher will die CDU-Chefin ihr Kabinett und ihre Partei machen. In Männerhand bleibt das Gesundheitsressort: Jens Spahn soll hier der neue Minister werden. mehr »

Als Ärzte zu Mördern wurden

Vor 78 Jahren haben Ärzte auf der Schwäbischen Alb in Grafeneck erstmals Patienten mit Gas ermordet. Nachdem 10.654 Menschen tot waren, setzte das Schweigen ein. Jetzt hat die Ärztekammer an das dunkle Kapitel erinnert. mehr »

Praxen und Kliniken melden "Land unter"

Die heftige Grippewelle bringt Arztpraxen und Krankenhäuser an die Kapazitätsgrenzen. Manche Praxen müssen selbst wegen vieler erkrankter Mitarbeiter schließen, Kliniken nehmen teilweise keine Patienten mehr an. mehr »