Direkt zum Inhaltsbereich

Nordrhein-Westfalen

Frauenanteil in Kliniken steigt

Veröffentlicht:

KÖLN. In der Zeit von 2006 bis 2016 hat sich der Frauenanteil unter den ärztlichen Beschäftigten an den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern deutlich erhöht. Während der Anteil der Ärztinnen im Jahr 2006 noch 38,8 Prozent betrug, lag er zehn Jahre später bei 45,4 Prozent.

Nach Angaben des Statistischen Landesamtes nahm die Zahl der Ärztinnen in dem Zeitraum um 58,1 Prozent zu, bei den Ärzten waren es 20,3 Prozent mehr. Teilzeitbeschäftigungsverhältnisse unter den Medizinern gewinnen in den NRW-Kliniken an Bedeutung: Ihr Anteil stieg von 14,6 Prozent im Jahr 2006 auf 22,2 Prozent 2016.

 In dem Jahr waren 70,7 Prozent aller teilzeitbeschäftigten Ärzte weiblich. Beim nichtärztlichen Personal betrug die Frauenquote bei den Teilzeitbeschäftigten 91,4 Prozent. (iss)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Abrechnung nur noch zu regionalen EBM-Preisen

Ambulantes Operieren: Regierung plant Ende der Hybrid-DRG

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Dr. med. Gerhard M. Sontheimer (ANregiomed, Region Ansbach) und Holger Baumann (Kliniken der Stadt Köln, v.l.) haben in der Praxis gute Erfahrungen mit Systempartnerschaften gemacht.

© Philips

Mehr Spielraum für moderne Prozesse in der Klinik

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Philips GmbH Market DACH, Hamburg
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Aufklärung zu Risikogruppen essenziell

Netzhautablösung: Warnzeichen rechtzeitig erkennen

Lesetipps
Eine ältere Frau benutzt ein Smartphone.

© fizkes / Getty Images / iStock

Leitfaden von Dr. Alexandra Widmer

So wird die DiGA zum sinnvollen Behandlungs-Tool: Kollegin gibt Tipps

Zwei ältere Menschen joggen am Strand.

© Ingram Publishing / Thinkstock.com

27 Krebsarten in der Analyse

Gesund leben, Krebsrisiko senken: Studie untermauert Zusammenhang