Ärzte Zeitung, 17.06.2010

Preise für Praxis-PC dürften stabil bleiben

PEKING (dpa/maw). Streiks und Unzufriedenheit unter Wanderarbeitern zwingen Arbeitgeber in China zunehmend, höhere Löhne zu zahlen. Nach Einschätzung von Experten sind aber Befürchtungen, in Deutschland würden die Preise für Computer "Made in China" - wie zum Beispiel für Praxis-PC - in die Höhe gehen, unbegründet.

Denn die Arbeitskosten machen je nach Produkt meist nur fünf bis zehn Prozent aus. Selbst nach Lohnzuschlägen von 20 bis 30 Prozent könnten die Billiglöhne in China weiterhin als ausbeuterisch gelten.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Beginnt die MS im Dünndarm?

Im Dünndarm werden wohl "Schläfer-T-Zellen" aktiviert, die eine MS triggern. Jetzt sind Forscher auf der Suche nach dem Auslöser – und haben Keime im Verdacht. mehr »

Wie die Neurologie von der Flüchtlingskrise profitiert

Migranten sind für Europa eine Herausforderung, doch sie bringen auch neue Erkenntnisse: Mediziner können durch Zuwanderer erforschen, wie Gene und Umwelt mit neurologischen Krankheiten zusammenhängen. mehr »

Hausbesuche bringen wohl mehr Honorar

Beim GKV-Spitzenverband gilt als ausgemacht, dass die Ärzte für eine Ausweitung der Mindestsprechzeiten nur sparsam honoriert werden sollen. Das Honorarsystem soll keine Gelddruckmaschine für Ärzte sein. Eine Ausnahme könnte es geben: Hausbesuche. mehr »