Ärzte Zeitung, 20.07.2009

Ermittlungen gegen 480 Ärzte

AACHEN (dpa). Wegen des Verdachts auf Untreue und Betrug hat die Staatsanwaltschaft Aachen Ermittlungen gegen 480 Ärzte aus ganz Deutschland eingeleitet.

Die Aachener Staatsanwaltschaft bestätigte einen entsprechenden Bericht des "Spiegel". Die Ärzte hätten bei Anwendungsbeobachtungen Nebenwirkungen von  Medikamenten melden sollen. Dafür hätten sie vom Unternehmen Trommsdorff zum Beispiel Flachbildschirme, Laptops oder Kaffee-Automaten bekommen.

Topics
Schlagworte
Recht (12169)
Unternehmen (11095)
Organisationen
Spiegel (1066)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Tumorpatienten bei Schmerztherapie unterversorgt

Viele Krebskranke erhalten keine adäquate Schmerztherapie. Das hat eine erste Analyse der Online-Befragung "PraxisUmfrage Tumorschmerz" ergeben. mehr »

ADHS-Arznei lindert Apathie bei Alzheimer

Eine Therapie mit Methylphenidat kann die Apathie bei Männern mit leichter Alzheimerdemenz deutlich zurückdrängen. mehr »

Zehn Jahre "jünger" durch Sport

Wer Sport treibt, ist motorisch gesehen im Schnitt zehn Jahre jünger als ein Bewegungsmuffel. mehr »