Onkologie

Celgene schließt Allianzen zur Krebs-Immuntherapie

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BOSTON. Celgene lässt sich auch von der laufenden Übernahme durch Bristol-Myers Squibb nicht davon abhalten, sein Entwicklungsportfolio mit weiteren Krebskandidaten zu füllen: Mit den US-Unternehmen Kyn Therapeutics und Obsidian Therapeutics – beide aus dem Großraum Boston – wurden jetzt zwei exklusive F&E-Allianzen zur Krebs-Immuntherapie geschlossen.

 Von Kyn erwirbt Celgene für zunächst 80 Millionen Dollar sowie einer Firmenbeteiligung in ungenannter Höhe Rechte an einem Programm mit Antagonisten des Aryl-Hydrocarbon-Rezeptors. Mit Obsidian will Celgene zu ungenannten Konditionen an neuen Zelltherapeutika mit den Targets Interleukin-12 und CD40L arbeiten. (cw)

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