Ärzte Zeitung online, 29.02.2012

FMC darf US-Dialysespezialisten kaufen

WASHINGTON (dpa). Der deutsche Medizinkonzern Fresenius Medical Care (FMC) darf den drittgrößten US-Dialyseanbieter Liberty Dialysis schlucken.

Allerdings müsse sich FMC dafür von 60 Dialysekliniken im ganzen Land trennen, erklärte die US-Wettbewerbsbehörde FTC am späten Dienstag.

Fresenius Medical Care hatte den Kauf im August angekündigt und zahlt 1,7 Milliarden Dollar (rund 1,3 Millirden Euro) für den Rivalen, der die Nummer drei bei Dialyse-Leistungen in den Vereinigten Staaten ist. FMC hatte bereits damit gerechnet, Zugeständnisse machen zu müssen.

Topics
Schlagworte
Unternehmen (11776)
Organisationen
FMC (88)
Fresenius Medical Care (80)
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

Lesen Sie alles wichtige aus den Bereichen Medizin, Gesundheitspolitik und Praxis und Wirtschaft.

NEU als Themen abonnierbar: Frauengesundheit und Kindergesundheit

Demenz in D-Moll

Mit Demenzpatienten im Konzert? Viele Angehörige scheuen das. Das WDR-Orchester bietet beiden eine ganz besondere Konzertreihe - mit drei verschiedenen Formaten. mehr »

Wird die Apple Watch zum Herzrhythmus-Monitor?

Die neue Smartwatch von Apple verfügt über einen EKG-Sensor. Über eine weitere App erkennt sie Vorhofflimmern. Wie sehen mögliche Einsatzszenarien aus? mehr »

Abtreibungsgegner darf Ärzte nicht Mörder nennen

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat einem katholischen Abtreibungsgegner Grenzen für Kritik an Ärzten aufgezeigt, die Schwangerschaftsabbrüche anbieten. mehr »