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KBV-Chef im Video-Interview

"Ausbudgetierung ist kein Hexenwerk"

KBV-Vorstandschef Dr. Andreas Gassen erläutert im Video-Interview mit der "Ärzte Zeitung", warum eine Ausbudgetierung der Grundleistungen präzise berechenbar ist.

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Veröffentlicht: 08.05.2018 © Springer Medizin

ERFURT. Die von der großen Koalition geplante Erhöhung der Mindestsprechzeit der Ärzte um fünf Stunden auf künftig 25 Stunden pro Woche will die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) nicht ohne eine Anpassung der Vergütung hinnehmen.

Im Video-Interview mit der "Ärzte Zeitung" am Rande der KBV-Vertreterversammlung bekräftigte KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen die Forderung nach einer Ausbudgetierung der Grundleistungen. Diese sei kein Hexenwerk, sondern im Gegenteil präzise berechenbar.

Außerdem betonte Gassen, dass jede ärztliche Mehrarbeit einen Honoraranspruch nach sich ziehe. (mmr/ths)

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