DGIM

Ehrung für Dr. Nicola Siegmund-Schultze

Veröffentlicht:

Die Medizin- und Wissenschaftsjournalistin Dr. Nicola Siegmund-Schultze ist beim Kongress in Wiesbaden mit der Walter-Trummert-Medaille 2009 ausgezeichnet worden. Dieser Preis wird seit 1974 von der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse für herausragende Verdienste im Bereich der medizinischen Publizistik verliehen. Er ist mit einem Preisgeld von 2000 Euro für eine Kongress- oder Recherchereise verbunden.

Nicola Siegmund-Schultze arbeitet seit Jahren auch für die "Ärzte Zeitung". Hier schreibt sie vor allem über Themen aus der Transplantations- und der Rechtsmedizin. Das sind ihre publizistischen Schwerpunkte. Nicola Siegmund-Schultze hat nach ihrer Promotion als Biologin ein Aufbaustudium Journalistik gemacht. Seit 1994 arbeitet sie als freie Autorin für Fachmedien und Publikumszeitungen wie die "Frankfurter Rundschau" und die "Süddeutsche Zeitung". 1999 hat sie im Rowohlt-Verlag ein Buch zu den ethischen, rechtlichen und medizinischen Aspekten der Organtransplantation veröffentlicht, von dem eine Neuauflage geplant ist. (ug)

Mehr zum Thema

Wundtherapie

Bei chronischen Wunden die maskierte PAVK nicht übersehen!

Schlagworte
Kommentare
Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden »Kostenlos registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Plenardiskussion beim Hauptstadtkongress 2022: „Frauen machen Gesundheit, Männer führen: Wo bleibt Female Empowerment?“ Es diskutierten (von links:) Dr. Christiane Stehle, Tanja Heiß, Emily Troche, Moderatorin Katharina Lutermann, Dr. Susan Niemeyer, Frederike Gramm, Oberin Doreen Fuhr.)

© Rolf Schulten

Wenige weibliche Führungskräfte

Wie kommt das Gesundheitswesen zu mehr Chefinnen?