Affenpocken
Affenpocken
Der Pockenimpfstoff Imvanex wird gegen Affenpocken bereits für Risikogruppen eingesetzt.

© Werner Baum / dpa

Imvanex®

Affenpocken: EMA prüft Zulassungserweiterung für Impfstoff

Digital gefärbte EM-Aufnahme von Affenpockenvirionen: Bekannt sind in Deutschland bisher 1053 Infektionsfälle in diesem Jahr.

© Cynthia S. Goldsmith, Russell Regnery, Hannah Bullock / CDC

Landkarte

Wo Affenpocken-Fälle in Deutschland bisher auftraten

Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der WHO: „Ich bin tief besorgt über die Ausbreitung der Affenpocken, die nun in mehr als 50 Ländern nachgewiesen wurden“. (Archivbild)

© Salvatore Di Nolfi / KEYSTONE / dpa

Gehäufte Infektionen

WHO: Affenpocken keine internationale Notlage

Elektronenmikroskopische Aufnahme von Affenpocken-Viren, koloriert. (Archivbild)

© Andrea Männel/Andrea Schnartendorff/RKI/dpa

Update

Prävention

STIKO empfiehlt Affenpocken-Impfung für zwei Gruppen

Sechs deutsche medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaften fordern rasches und konsequentes Handeln gegen den Ausbruch von Infektionen mit Affenpockenviren (Symbolbild).

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Medizinische Fachgesellschaften

Ruf nach konsequenten Maßnahmen gegen Affenpocken

PD Dr. Timo Wolf ist Leiter der Sonderisolierstation der Universitätsklinik Frankfurt.

© Porträt: Universitätsklinik Frankfurt

„ÄrzteTag“-Podcast

Wie sieht die Affenpocken-Therapie aus, Dr. Wolf?

Das Genom des Affenpockenvirus ist siebenmal größer als SARS-CoV-2. Bei dem DNA-Virus sind weniger Veränderungen als bei einem mRNA-Virus zu erwarten.

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Rätselhafter Ausbruch

Affenpocken: Maßnahmen konzentrieren sich auf Risikogruppen

Affenpocken – ein kurzer Überblick für die Praxis

© Springer Medizin

„EvidenzUpdate“-Podcast

Affenpocken – ein kurzer Überblick für die Praxis

Erfahrungen aus der Behandlung von Patienten mit Affenpocken aus dem UK legen nahe, dass die Isolation den Patienten psychisch zusetzt (Symbolbild).

© David Pereiras / stock.adobe.com

Ärzte berichten

Auch psychische Behandlung nach Affenpocken-Infektion mitunter nötig

Die Affenpocken lassen sich noch eindämmen, zeigten sich Bundesärztekammerpräsident Dr. Klaus Reinhardt (links), RKI-Chef Prof. Lothar Wieler und Gesundheitsminister Prof. Karl Lauterbach überzeugt.

© Alexander Joppich

Lauterbach / Wieler

Affenpocken: Quarantäne von 21 Tagen empfohlen

Die durch eine Infektion mit MPV hervorgerufenen Hautveränderungen in verschiedenen Stadien.

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Eindämmungsmaßnahmen

Affenpocken: Bald gibt es Empfehlungen zu Isolation und Quarantäne

Affenpocken treffen im Moment vor allem Männer, die Sex mit Männern haben. Vier Infektionen sind in Deutschland nachgewiesen. Das Gesundheitsministerium rechnet mit weiteren Fällen.

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Update

Deutschland

Gesundheitsministerium erwartet weitere Affenpocken-Fälle

Was auf den ersten Blick aussieht wie Windpocken, könnten auch Affenpocken sein. Das lässt sich in einem Speziallabor, etwa am RKI, klären.

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RKI bittet um Aufmerksamkeit

Fälle von Affenpocken in UK, Spanien, Portugal und den USA