Aussicht auf neue Therapien bei kompliziertem Basalzell-Ca
Für das Basalzellkarzinom steht eine ganze Reihe an Behandlungsoptionen zur Verfügung. Welche davon können in welcher Situation empfohlen werden? Das war Thema bei der DDG-Tagung..
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Krebsfrüherkennungsuntersuchungen und die Kommunikation darüber sind oft ein zweischneidiges Schwert. Umso wichtiger ist es, Patienten so zu beraten, dass sie für sich eine passende Entscheidung treffen können. Ein fiktives Fallbeispiel.
Der onkolytische Virus RP2 hat sich in der Monotherapie als auch in Kombination mit Nivolumab bei soliden Tumoren als sicher erwiesen. Unterschiede gab es in der Dauer des Ansprechens.
Die KEYNOTE-942-Studie spricht dafür, dass die Kombination aus Impfung und Immuncheckpointhemmer auch nach Follow-up Rezidive eines Melanoms wirksamer verhindert als der aktuelle Standard. Doch es gibt Gründe, vorsichtig zu bleiben.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Dank neuer medikamentöser Optionen zur Behandlung des Multiplen Myeloms, hat sich die Prognose verbessert. Unter Therapie sind Remissionen möglich, allerdings treten häufig Rezidive und Refraktärität auf.
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Der Phosphodiesterase-4-Hemmer Apremilast ist die bislang einzige zugelassene orale Erstlinien-Systemtherapie für Kinder ab sechs Jahren mit mittelschwerer bis schwerer Plaque-Psoriasis. Aktuelle Zweijahresdaten der SPROUT-Studie bestätigten ein ...
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Die therapeutischen Fortschritte in der Behandlung der atopischen Dermatitis (AD) sind enorm – damit ändern sich auch die Ansprüche an die erreichbaren Therapieziele. Gemäß aktuellen Empfehlungen einer internationalen Expertengruppe sollen die individuellen Bedürfnisse der Betroffenen bei der Definition und Kontrolle der Therapieziele stärker berücksichtigt werden, ...
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DIHVA heißt ein neues Projekt, das Hausärzte und MFA in den Praxen entlasten soll. Die Idee: Medizinische Laien gehen auf Hausbesuch und untersuchen, angeleitet durch eine KI, die Patienten. In NRW und Mecklenburg-Vorpommern wird schon eifrig getestet.
Für die Mundgesundheit ihrer Patienten sollten sich nicht nur Zahnärzte interessieren. Auch Hausärzten kann ein Blick in den Mundraum prognostisch interessante Informationen liefern, wie eine Studie ergeben hat.
Der Gesundheits-Check-up kann dabei helfen, Gesundheitsrisiken aufzuspüren. Das legt eine Analyse von Daten aus Hausarztpraxen nahe. Ob die Betroffenen davon auch profitieren, etwa mit Blick auf mehr Lebenszeit, bleibt offen.
Empfangstresen und Anmeldepersonal? Gibt es im MVZ von Dr. Moritz Kaiser in Regensburg nicht mehr. Stattdessen checken Patienten selbst an Terminals ein. Kritik hat der Orthopäde dafür eingesteckt – er kontert mit den Vorteilen.
Die korrekte Interpretation des EKG gehört zu den Grundlagen der Inneren Medizin – doch das heißt nicht, dass sie einfach ist. Eine Kollegin und ein Kollege aus der Kardiologie geben einen kleinen EKG-Kurs für die Praxis anhand von 13 Fallbeispielen.
Die erstmalige Befüllung der elektronischen Patientenakte kann weiter abgerechnet werden. Das gilt, so lange die Politik hier nicht den Rotstift ansetzt.