Schlaganfall

Bei sichtbarer Penumbra lohnt sich Reperfusion

Können Ärzte bei einem Schlaganfall eine Penumbra erkennen, ist eine endovaskuläre Therapie auch noch nach zwölf Stunden von Vorteil: Behinderungen lassen sich dann ähnlich gut wie bei einem früheren Therapiestart vermeiden.

Liebe Leserin, lieber Leser,

den vollständigen Beitrag können Sie lesen, sobald Sie sich eingeloggt haben.

Die Anmeldung ist mit wenigen Klicks erledigt und kostenlos.

Ihre Vorteile des kostenlosen Login:

  • Mehr Analysen, Hintergründe und Infografiken
  • Exklusive Interviews und Praxis-Tipps
  • Zugriff auf alle medizinischen Berichte und Kommentare

Registrieren können sich alle Gesundheitsberufe und Mitarbeiter der Gesundheitsbranche sowie Fachjournalisten. Bitte halten Sie für die Freischaltung einen entsprechenden Berufsnachweis bereit. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an uns.
Mehr zum Thema

Studie

Karotisstenose: Stenting und Op langfristig gleichauf

Weniger Behinderungen und Todesfälle

Schlaganfallmobil verbessert die Prognose Betroffener

Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
„Zweiklassenmedizin“ aus Infektionsschutzgründen? Separieren dürfen Kassenärzte ungeimpfte Patienten. Ablehnen dürfen sie sie nicht.

© Dwi Anoraganingrum / Geisler-Fotopress / picture alliance

Gastbeitrag von zwei Anwälten

3G-Regel in der Arztpraxis birgt rechtliche Gefahren

Was passiert in der Niere? Wie werden Laborbefunde, die den Verdacht auf eine Nierenerkrankung aufkommen lassen, richtig interpretiert? Bei der practica gab‘s Tipps.

© Peakstock / stock.adobe.com

Tipps von Kollegen

Welcher chronisch Nierenkranke muss zum Nephrologen?