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COVID-19-Impfung

BioNTech-Impfstoff in USA für 12- bis 15-Jährige zugelassen

In den USA ist die Notfallzulassung der BioNTech/Pfizer-Vakzine für Menschen erweitert worden. Jetzt dürfen Personen ab dem Alter von zwölf Jahren damit geimpft werden.

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In den USA jetzt möglich: Das Verimpfen der BioNTech/Pfizer-Vakzine auch bei 12- bis 15-Jährigen.

In den USA jetzt möglich: Das Verimpfen der BioNTech/Pfizer-Vakzine auch bei 12- bis 15-Jährigen.

© Robert Michael / dpa-Zentralbild / dpa

Silver Spring. Die US-Arzneimittelbehörde FDA hat den Corona-Impfstoff des deutschen Impfstoffherstellers BioNTech und seines US-Partners Pfizer auch für Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 15 Jahren zugelassen.

Die bereits bestehende Notfallzulassung für Menschen ab 16 Jahren sei entsprechend angepasst und erweitert worden, teilte die FDA am Montag mit. Anfang April hatten BioNTech und Pfizer einen entsprechenden Antrag bei der FDA eingereicht.

Zuvor hatte bereits unter anderem Kanada als eines der ersten Länder der Welt den Impfstoff auch für 12- bis 15-Jährige freigegeben. Auch bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA liegt ein entsprechendes Gesuch, die Prüfung könnte noch bis Anfang oder Mitte Juni dauern. In der EU ist das Mittel von BioNTech/Pfizer bislang nur für Menschen ab 16 Jahren zugelassen.

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Die Unternehmen hatten vor einigen Wochen mitgeteilt, dass eine klinische Studie in der Altersgruppe von 12 bis 15 Jahren in den USA eine Wirksamkeit von 100 Prozent gezeigt habe. Die Impfung sei zudem auch gut vertragen worden.

Die Nebenwirkungen hätten jenen in der Altersgruppe von 16 bis 25 Jahren entsprochen. Laut der FDA wurden den US-Behörden in den vergangenen Monaten etwa 1,5 Millionen Corona-Infektionen von Personen im Alter zwischen 11 und 17 gemeldet.

BioNTech und Pfizer untersuchen momentan zudem die Wirkung und Sicherheit ihres Corona-Impfstoffs bei Kindern zwischen sechs Monaten bis einschließlich elf Jahren weiter. BioNTech geht nach eigenen Angaben davon aus, dass belastbare Daten daraus bis September verfügbar sein werden. Auch andere Corona-Impfstoffe werden derzeit an Kindern und Jugendlichen getestet. (dpa)

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