Alte Menschen in stationärer Behandlung sind vermehrt von einem Delir betroffen. Einer Studie zufolge ist der Verwirrtheitszustand ein starker Risikofaktor für Demenz und Tod bei dieser Personengruppe.
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Eine Untersuchung des Wissenschaftlichen Instituts der AOK und den Universitäten Trier, Rostock und Köln zeigt, dass in Deutschland bis 2060 über 2 Millionen Menschen an Demenz erkrankt sein könnten.
Wer insgesamt zuversichtlicher aufs Leben blickt, trägt ein geringeres Risiko, später einmal an Demenz zu erkranken als pessimistischere Zeitgenossen. Dafür sprechen zumindest Ergebnisse einer Längsschnittdatenanalyse aus den USA.
Auch wer viel sitzt, kann sein Demenzrisiko senken. Aber ausreichend Bewegung ist leider kein Wundermittel, wie Ergebnisse zweier aktueller Studien zur Demenzprävention nahelegen. Vor allem zeigen beide Arbeiten aber: Im Forschungsfeld lauern viele Fallstricke.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Müdigkeit und Erschöpfung sind meist die ersten Symptome eines Vitamin-B12-Mangels. Wird nicht rechtzeitig behandelt, drohen mitunter schwerwiegende Folgen. Lesen Sie hier Aktuelles zur Therapie.
Die frühzeitige Therapie eines Vitamin-B12-Mangels ist essenziell, um schwerwiegende Folgeschäden zu verhindern. Informieren Sie sich hier über aktuelle Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie.
Einige Medikamente wie Metformin oder Protonenpumpeninhibitoren (PPI) können einen folgenschweren Mangel an Vitamin B12 verursachen. Erfahren Sie hier, worauf Sie bei Langzeitmedikation achten sollten.
In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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In der Therapie kaum einer anderen seltenen Erkrankung wurden innerhalb weniger Jahre so große Fortschritte erzielt wie bei der 5q-assoziierten spinalen Muskelatrophie. Dabei war besonders die EU-Zulassung der ersten oralen Therapie mit Risdiplam im Jahr 2021 richtungsweisend.
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Langzeitdaten bestätigen, dass es besser ist, komplett auf Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten gingen im Vergleich zum kompletten Stopp mit einem 50 Prozent höheren Risiko für Lungenkrebs einher.
Muskelverletzungen sind ein ständiger Begleiter im Profifußball. Dennoch stellen sie den medizinischen Stab vor besondere Herausforderungen. Wieso, das erläutert Allgemeinmedizinerin Dr. Kristina Hütter-Klepp in ihrer WM-Kolumne.
Worauf kommt es beim optimalen Gefäßsport für pAVK-Patienten an? Das erläutert Angiologin Gesine Dörr im „ÄrzteTag“-Podcast – und warnt davor, pAVK-Patienten einfach zum Herzsport zu schicken.
Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Für das Jahr 2026 erwarten Fachleute wieder einen überdurchschnittlich warmen Sommer. Wie sollen wir uns im Gesundheitswesen darauf einstellen, und was gibt es mit Blick auf vulnerable Gruppen wie Ältere zu beachten?
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