Angststörungen

Drei Millionen Euro für die Panikforschung

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MÜNSTER (eb). Der bundesweite Forschungsverbund "Psychotherapie bei Panikstörungen" wird in den kommenden drei Jahren mit insgesamt drei Millionen Euro durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Dadurch können die in der weltweit größten Psychotherapie-Studie begonnenen Untersuchungen zur Psychophysiologie, zerebralen Organisation von Panik und Panikvermeidung sowie zu den genetischen Hintergründen intensiviert werden, teilt das Uniklinikum Münster mit.

Infos zum Forschungsverbund: www.paniknetz.de

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