Flupirtin punktet bei Patienten mit subakuten Rückenschmerzen
BERLIN (sh). Der selektive neuronale Kaliumkanalöffner Flupirtin wirkt bei subakuten Rückenschmerzen ähnlich gut schmerzlindernd wie das Opioid Tramadol - bei jedoch deutlich besserer Verträglichkeit.
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Als Vorsorgeleistung ist der PSA-Test nicht erstattungsfähig. Auch zu schmerzdiagnostischen Zwecken geht er nur dann auf Kasse, wenn auffällige Tastbefunde an der Prostata vorliegen.
Von einer Opioid-Krise kann man für Deutschland nicht sprechen. Aber: Auch hierzulande gibt es Probleme. Welche? Und was können Ärztinnen und Ärzte dagegen tun? Antworten liefert eine Analyse des Op-US-Projekts.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Smartwatches oder Fitness-Armbänder können durch neue Features womöglich einen bisher unerkannten Bluthochdruck aufdecken. Allerdings sind auch gegenteilige Effekte denkbar – wie ein US-Team am Beispiel der Apple Watch aufzeigt.
Frakturen und Stürze gehören zu den gravierendsten Gesundheitsrisiken im höheren Lebensalter. Eine große Metaanalyse bewertet den Nutzen von Kalzium und Vitamin D neu – und stellt gängige Empfehlungen infrage.
Praxen machen sich nicht mehr strafbar, wenn sie Rezepte für Pflegeheimbewohner direkt an die heimversorgende Apotheke senden. Zwei Voraussetzungen müssen aber beachtet werden.
Analgetika werden bei älteren Patienten mitunter anders verstoffwechselt. Zudem kann eine Multimedikation zu mehr Nebenwirkungen führen. Die Leitlinie GeriPAIN gibt Tipps für die Schmerztherapie bei geriatrischen Patienten.
Nach Einführung des Hautkrebs-Screenings 2008 ging die Melanom-Mortalität in Deutschland einer Studie zufolge zwar zurück – jedoch nicht stärker als in Ländern ohne Screening. Die Früherkennungsmaßnahme scheint damit nicht den erhofften Erfolg zu bringen.
Mark Weinhonig hat als einziger Hausarzt in Schleswig-Holstein eine Physician Assistant angestellt. Diese sorgt in der Praxis für Entlastung – auch wenn ihre Anstellung finanziell ein Nullsummenspiel sei.