Impfung in die Haut verbessert den Grippeschutz alter Menschen
MANNHEIM (sir). Wegen nachlassender Abwehrkräfte sind Impfungen bei alten Menschen oft nur schwach wirksam. Ein intradermaler Grippe-Impfstoff ist im Vergleich zu herkömmlichen Vakzinen besonders immunogen.
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Bei der Hotline Impfen werden Ihre Impf-Fragen aus der Praxis evidenzbasiert und fachkundig beantwortet. Diesmal geht es um mögliche Zeitabstände für Impfungen bei Kindern vor einer Reise nach Asien. Und welche Rolle spielt die Injektionsstelle?
Eine Studie aus Frankreich bestätigt Nirsevimab als wirksame RSV-Prophylaxe für Neugeborene und Säuglinge. Der Schutz war erwartungsgemäß auf die jeweilige Saison begrenzt. Ist ein positiver Einfluss auf andere Infektionen oder Asthmaerkrankungen zu erkennen?
Bis Ende September ist mit einem Lieferengpass bei Ixiaro® zu rechnen. Es handelt sich um die einzige in Deutschland zum Schutz vor der Japanischen Enzephalitis zugelassene Vakzine. Welche Möglichkeiten haben Ärzte nun?
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
Gelbfieber, Hepatitis A, Malaria – und Influenza? Eine der häufigsten impfpräventablen Reiseinfektionen wird im Beratungsgespräch regelmäßig übersehen. Wann und für wen die Impfung besonders wichtig ist.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage [1–4], OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien [5–7] sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt [8].
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Auch bei Veranstaltungen außerhalb der Praxisräume und außerhalb der Arbeitszeiten springt im Fall der Fälle die gesetzliche Unfallversicherung ein. Diese Voraussetzungen müssen allerdings erfüllt sein.
Mit den Zähnen zu pressen oder zu knirschen, ist eine menschliche Angewohnheit, die durchaus nützlich sein kann. Wann sie zum Problem wird, erklärt S3-Leitlinien-Koordinator und Zahnarzt Matthias Lange. Und er berichtet, was Betroffenen helfen kann.
Viele Nebenkostenabrechnungen für Arztpraxen enthalten Ungereimtheiten oder Fehler. Es lohnt sich, sie zu kontrollieren. Worauf Sie bei der Prüfung achten sollten.
Eine Frau leidet unter Fieberschüben, deren Ursache lange unbekannt bleibt. Wenn Sie den Fall lösen können, gehören Sie zu den Wenigen, die schon mal von der Ursache gehört haben.
Ärztinnen und Ärzte sind weiterhin vor Regressen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen geschützt, wenn sie Arzneimittel mit anerkannter Praxisbesonderheit verordnen. Welche das sind, zeigt eine Übersicht des GKV-Spitzenverbands.
Bei einer akuten Lungenembolie sind diese Fragen wichtig: Womit wird antikoaguliert? Sollte der Betroffene ambulant oder stationär versorgt werden? Wann muss man reperfundieren? Antworten gibt ein Kollege.