Impfung in die Haut verbessert den Grippeschutz alter Menschen
MANNHEIM (sir). Wegen nachlassender Abwehrkräfte sind Impfungen bei alten Menschen oft nur schwach wirksam. Ein intradermaler Grippe-Impfstoff ist im Vergleich zu herkömmlichen Vakzinen besonders immunogen.
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Im Spätsommer haben Mücken Hochsaison. Inzwischen sind einige ursprünglich tropische Exemplare auch bei uns heimisch geworden. Und mit ihnen mögliche neue pathogene Viren. Ein Überblick zu auffälligen Symptomen.
Influenza bedeutet für Diabetiker ein ernstes kardiovaskuläres Risiko. Registerstudien zeigen: Geimpfte Patientinnen und Patienten hatten seltener Herzinfarkte und eine niedrigere Sterblichkeit.
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Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage, OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
Wie ist Fieber bei ansonsten gesunden Kindern und Jugendlichen zu sehen und einzuordnen? Bei wem muss es schnell gehen und was sollten Eltern wissen? Das erläutert Allgemeinärztin Lisa Degener.
Jüngere Menschen mit einem kryptogenen ischämischen Insult haben in den ein bis zwei Stunden vor dem Ereignis vermehrt koffeinhaltige Getränke zu sich genommen. Koffein könnte sich damit als Trigger für Schlaganfälle unbekannter Ursache erweisen.
Ein Alzheimer-Bluttest kann die Demenzdiagnostik in Hausarztpraxen einer schwedischen Untersuchung zufolge deutlich verbessern. Allerdings gibt es auch einen Risikofaktor.
Gelingt ein Rauchstopp mit nikotinhaltigen E-Zigaretten leichter, als mit Nikotinpflastern, -kaugummis und anderen herkömmlichen Nikotinersatzpräparaten? Ein aktualisierter Cochrane Review hat Antworten.
Zwei Jahrzehnte hat es gedauert, bis die E-Patientenakte an den Start gehen konnte. Doch überzeugt die ePA im Praxisalltag? Ihre Meinung zählt: Machen Sie mit bei unserer Umfrage!