Mehr Aufklärung über pflanzliche Antidepressiva nötig
Die Initiative "DeBeNa – Depression behandeln. Natürlich" von Bayer Vital unterstützt Ärzte bei der Behandlung depressiver Patienten mit Phytopharmaka und bei der Arzt-Patienten-Kommunikation.
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Um Menschen mit einer Angsterkrankung zu behandeln, ist keine Psychotherapie-Ausbildung nötig. Screening und Kurzinterventionen sind auch in der Hausarztpraxis gut umsetzbar. Wie das Schritt für Schritt geht, erläutert ein Kollege.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Ergebnisse einer Metaanalyse sprechen dafür, dass Ketamin-Infusionen bei schwerer Depression akute Symptome inklusive Suizidalität schnell lindern können. Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie im Langzeitverlauf sind dagegen noch weniger klar.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Bei Menschen, die an einer Seltenen Erkrankung leiden, vergehen einer aktuellen Umfrage zufolge vom ersten Auftreten der Symptome bis zu einer bestätigten Diagnose fast fünf Jahre. Zudem erhalten fast drei Viertel der Betroffenen zunächst eine Fehldiagnose.
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In der offenen Verlängerungsstudie ALITHIOS hat der Anti-CD20-Antikörper Ofatumumab über den Beobachtungszeitraum von bis zu sieben Jahren eine anhaltende Wirksamkeit und ein günstiges Nutzen-Risiko-Profil gezeigt – sowohl bei kürzlich diagnostizierten, therapienaiven Patientinnen und Patienten mit aktiver schubförmiger Multipler Sklerose (RMS) als auch in der Gesamtpopulation.
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Die generalisierte Myasthenia gravis (MG) ist eine seltene, chronische neuromuskuläre Autoimmunerkrankung. Jeweils gehäuft tritt die generalisierte MG bei jungen Frauen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren oder bei Männern zwischen dem 60. und 75. Lebensjahr auf.
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Eine Analyse liefert eine umfassende Bestandsaufnahme zu Zusammenhängen von Ernährung und Krebsrisiko. Neben bekannten Vorteilen von pflanzenbasierten Varianten fanden sich überraschenderweise auch Hinweise auf einzelne ungünstige Effekte.
Im ersten Quartal bringt die Entbudgetierung vor allem den Hausärztinnen und Hausärzten in den Stadtstaaten die erhofft hohen Auszahlungsquoten. Wie stark die Honorarentwicklung in einzelnen KVen ausfällt, zeigt eine Umfrage der Ärzte Zeitung.
Seit immer weniger Menschen rauchen, ist die Thrombangiitis obliterans in Deutschland kaum noch von Bedeutung. Zuwanderung aus ärmeren Ländern könnte das aber ändern, spekuliert ein Angiologie – und erklärt, worauf es bei der Diagnostik ankommt.
Menschen mit Demenz können ihren Schmerz nicht immer klar mitteilen. Daher ist es wichtig, die richtigen Fragen zu stellen, aber auch Signale in Mimik und Gestik zu erkennen. Dabei helfen Instrumente und Skalen – und nun auch die S3-Leitlinie GeriPAIN.
Sie gehört zu den Top 5 der Beschwerden, die bei Erstkonsultationen in Hausarztpraxen genannt werden: die Dyspnoe. Die Diagnostik kann zur Herausforderung werden. Ein Überblick, was hinter Atemnot stecken kann.