Schmerzen

Muskelschmerzen kosten EU 240 Milliarden Euro

Veröffentlicht:

BRÜSSEL (eb). Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates sind für nahezu die Hälfte aller arbeitsbezogenen Fehlzeiten verantwortlich. Die Erkrankungen seien zudem für 60 Prozent der dauerhaften Arbeitsunfähigkeit in der EU ursächlich. Das hat die Initiative "Fit for Work" mitgeteilt. Durch Muskel- und Gelenkschmerzen entstünden der Gesellschaft in Europa schätzungsweise Kosten bis zu 240 Milliarden Euro.

www.fitforworkeurope.eu

Mehr zum Thema

Galenus-Gewinner – Orphan Drugs

Givlaari®: Chance bei hepatischer Porphyrie

Schmerzmediziner berichten

Dauer-Kopfschmerz nach COVID-19 nicht selten

Springer Medizin

Live-Webinar zu Arthroseschmerzen

Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Impetigo bei einem fünf Jahre alten Kind.

© FotoHelin / stock.adobe.com

practica 2021

Bei Impetigo contagiosa ist Abstrich meist überflüssig

Impfausweis mit Comirnaty-Eintrag: Welcher ist immunogener – der Corona-Impfstoff von BioNTech oder der von Moderna?

© Bikej Barakus / stock.adobe.com

Corona-Studien-Splitter

Dritte Impfung mit Comirnaty® frischt Schutz zuverlässig auf

Gut ausgebildete Medizinische Fachangestellte werden immer häufiger aus den Praxen abgeworben, beklagt Virchowbund-Vorsitzender Dr. Dirk Heinrich. In der Corona-Pandemie habe sich gezeigt, wie systemrelevant MFA sind.

© Virchowbund

MFA häufig abgeworben

Virchowbund-Chef: „Ein Arzt alleine ist noch keine Praxis!“