Nach Rauchverzicht lohnt der Kampf gegen Gewichtszunahme
Eine mögliche Gewichtszunahme sollte für Diabetiker kein Grund sein, nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Experten plädieren aber für ein besseres Gewichtsmanagement bei Patienten nach Entwöhnung.
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Wie kann ich mich im Wettbewerb von meinen Kolleginnen und Kollegen absetzen? Eine Option dafür ist es, Tätigkeitsschwerpunkte zu erwerben und so das Praxisprofil zu schärfen.
Cannabinoide gelten, auch langfristig, als sichere Medikamente. Dennoch sollte man potenzielle Nebenwirkungen und Kontraindikationen kennen. Welche das sind und wie man vorbeugen kann.
Wer eine KHK hat, raucht auch eher – könnte man meinen. Wie die Situation in Deutschland tatsächlich aussieht und wie motiviert KHK-Patienten zum Rauchstopp sind, zeigen Ergebnisse einer Datenanalyse.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Mit FreeStyle Libre konnten Menschen mit Typ-2-Diabetes (T2D) unter Basalinsulin ihre täglichen Entscheidungen und ihre Glukosewerte signifikant verbessern – ohne ärztliche Therapieumstellung. [1]
Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
Ein Diabetes verläuft bei Frauen anders als bei Männern. Das wird in der Versorgung allerdings bislang unzureichend adressiert. Ein Überblick über geschlechtsspezifische Unterschiede.
Die Transthyretin-Amyloidose mit Kardiomyopathie (ATTR-CM) ist eine progrediente und unbehandelt letal verlaufende Erkrankung, bei der die Ablagerung fehlgefalteter Amyloidfibrillen im Myokard zu einer restriktiven Kardiomyopathie führt.
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Typ-2-Diabetes und Adipositas sind keine isolierten Erkrankungen: Sie wirken sich auf zahlreiche Organsysteme aus und verursachen viel Morbidität und Kosten. Ganzheitliche Prävention ist möglich, wenn die Versorgung die unterschiedlichen Organe gezielt in den Blick nimmt und Risiken früh erkennt.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Mit der letzten Menstruation gehen laut einer neuen großen Datenauswertung wohl abrupte körperliche Veränderungen einher. Eine Hormontherapie schien diese Prozesse abzuschwächen. Eine präventive Therapie lässt sich erstmal aber nicht ableiten.
Einsamkeit ist weit verbreitet, bleibt aber oft unerkannt. Im „ÄrzteTag“-Podcast erklärt Einsamkeitsforscher Professor Mazda Adli, wie Ärztinnen und Ärzte Einsamkeit in der Sprechstunde erkennen können und weshalb sie auch bei jungen Erwachsene genau hinschauen sollten.
Impfungen retten Leben – und sie sind auch ein Eingriff in das Immunsystem eines nicht-erkrankten Menschen. Auch deshalb halten sich Sorgen zum Impfen wacker. Zwei Fachleute klären über fünf Impfmythen auf.
Von Prof. Dr. med. Jörg Schelling, Dr. Cornelia Hösemann
Gemüse ist in der Regel gesund – sechs Pfund Rote Beete pro Woche hätten einen 82-jährigen Mann allerdings fast umgebracht. Eine Kasuistik zeigt, was dahinter steckt.
Mit den PREVENT-Scores lässt sich abschätzen, wie hoch das Langzeit-Risiko ist, erstmals kardiovaskulär zu erkranken. Erhöhte Score-Werte können aber auch ein Hinweis auf eine bereits bestehende stumme Erkrankung sein.
Immer noch finden sich in so mancher Leitlinie Unterschiede in Referenzwerten nach Ethnie der Patienten. Das geht fast immer in die Irre, sagt Michael Knipper von der Uni Gießen – und nennt nur wenige Ausnahmen.