Oft beginnt der Konsum von Cannabis bereits im Jugendalter – mit fatalen Folgen für das sich entwickelnde Gehirn. Die neue S3-Leitlinie legt einen Schwerpunkt auf diese Patientengruppe.
Das Sozialgericht Marburg hat entschieden, dass bei einem Substitutionsarzt ein schwerwiegender Grund vorliegt, nicht am Bereitschaftsdienst teilzunehmen.
Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen wird ein Diabetes schlechter überwacht. Offenbar erhalten die Betroffenen auch seltener dieselben Therapien. Welche Faktoren liegen diesem Versorgungsmangel zugrunde?
Oft beginnt der Konsum von Cannabis bereits im Jugendalter – mit fatalen Folgen für das sich entwickelnde Gehirn. Die neue S3-Leitlinie legt einen Schwerpunkt auf diese Patientengruppe.
Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen wird ein Diabetes schlechter überwacht. Offenbar erhalten die Betroffenen auch seltener dieselben Therapien. Welche Faktoren liegen diesem Versorgungsmangel zugrunde?
Wenn durch die deutliche Vergrößerung einer Substitutionspraxis in einem Wohngebiet die Wohnruhe gestört wird, ist die zugrunde liegende Baugenehmigung nach einem aktuellen Urteil rechtswidrig.
Dass Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, dürfte vielen bekannt sein. Nun hat ein US-Team untersucht, wie sich ein lebenslanges Trinken auswirkt – und dabei auch eine etwas überraschende Erkenntnis gewonnen.
Eine Frankfurter Studie zeigt: Vorurteile durch medizinisches Personal halten Menschen mit Suchterkrankungen von medizinischer Hilfe ab. Der Studienautor sagt, die Verantwortung für Veränderung liegt bei den Ärztinnen und Ärzten.
Was gibt es bei der Planung der Therapie von Menschen mit Opiatabhängigkeit zu beachten? Empfehlungen gibt die neue S3-Leitlinie zu opioidbezogenen Störungen.
Ab welchem Ausmaß des Cannabis-Konsums steigt das Risiko für eine Substanzgebrauchsstörung? Britische Forschende haben dies untersucht und schlagen Grenzwerte vor - ausschlaggebend ist dabei allerdings nicht die Häufigkeit des Konsums.
Ob jemand eine Depression oder eine andere psychische Störung entwickelt, hängt einerseits wohl stark von der genetischen Veranlagung ab. Doch weisen die meisten Betroffenen gar keine familiäre Belastung auf.
Laut Epidemiologischem Suchtsurvey zeigte sich direkt nach der Cannabis-Legalisierung eine geringe Zunahme des Konsums. Klare Effekte der Gesetzesänderung ließen sich aber noch nicht erkennen.
Neurologie/Psychiatrie
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Suchtmedizin spielt in der ärztlichen Ausbildung eine zu kleine Rolle – die „Junge Suchtmedizin“ will das ändern. Wie genau erläutern Dr. Deborah Scholz-Hehn und ihre Mitstreiter im „ÄrzteTag“-Podcast.
In Bälde soll es eine neue Bundesregierung geben – und mit ihr einen Koalitionsvertrag. Die ersten Pläne fürs Gesundheitswesen nehmen wir in dieser Episode vom EvidenzUpdate-Podcast auseinander. Wir finden vor allem: ein präkoalitionäres Patchwork.
Wer mehrmals wöchentlich ins Solarium geht und seine Haut trotzdem zu blass findet, könnte Tanorexie haben. Wie Ärzte Patienten mit zwanghaftem Bräunungsverhalten helfen können, erklärt Psychiater Professor Bernhard Baune.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Daten vom ACTRIMS Forum 2025 liefern neue Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen ...
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Noch sind die Vorschläge der Finanzkommission für ein GKV-Sparpaket nicht veröffentlicht. Doch Gesundheitspolitiker der Koalition überlassen Nina Warken nicht das Feld und wollen beim Sparpaket mitreden.
Bemerken Sie bei einem Patienten einen auffälligen Geruch, der aus Mund und Nase kommt? Sprechen Sie‘s ruhig an! Oftmals sind Betroffene dankbar dafür.