Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Missbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Immer öfter werden Jüngere in Deutschland Opfer synthetischer Drogen. Andere haben einen langen Weg mit Sucht hinter sich. Einblicke in die neue Statistik zum Thema Drogen.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Missbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Immer öfter werden Jüngere in Deutschland Opfer synthetischer Drogen. Andere haben einen langen Weg mit Sucht hinter sich. Einblicke in die neue Statistik zum Thema Drogen.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Der Drogenkonsum unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt an – insbesondere der Konsum von Kokain. Am beliebtesten ist den Daten zufolge allerdings eine andere Droge.
Langzeitdaten bestätigen, dass es besser ist, komplett aufs Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten gingen im Vergleich zum kompletten Stopp mit einem 50 Prozent höheren Risiko für Lungenkrebs einher.
Von einer Opioid-Krise kann man für Deutschland nicht sprechen. Aber: Auch hierzulande gibt es Probleme. Welche? Und was können Ärztinnen und Ärzte dagegen tun? Antworten liefert eine Analyse des Op-US-Projekts.
Tabakentwöhnung funktioniert und lohnt sich. Beim Pneumologie-Kongress berichteten ein Kliniker und ein Lungenfacharzt aus der Praxis über ihre Erfahrungen und gaben nützliche Tipps.
Der Anteil der Raucherinnen und Raucher liegt seit Jahren bei rund 20 Prozent. Besonders beliebt ist Rauchen bei den 40- bis 50-Jährigen. Jugendliche interessieren sich für Liquids und Nikotinbeutel.
Milliardenumsätze mit Nikotinbeuteln: Sie schmecken oft süß, enthalten aber ein Nervengift. Warum die WHO vor dem neuen Trend warnt und wie Konzerne junge Leute mit Lifestyle-Versprechen ködern.
Wie häufig müssen Patienten, die Cannabis etwa gegen Schmerzen benötigen, in die Praxis kommen? Eine Frage, die der Deutsche Ärztetag im Rahmen der Befassung mit der Suchtmedizin ganz klar beantwortete.
Neurologie/Psychiatrie
Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz, Angststörungen und Co: Zu diesem breiten Themenfeld stellen wir Ihnen regelmäßig ein Update zusammen.
Suchtmedizin spielt in der ärztlichen Ausbildung eine zu kleine Rolle – die „Junge Suchtmedizin“ will das ändern. Wie genau erläutern Dr. Deborah Scholz-Hehn und ihre Mitstreiter im „ÄrzteTag“-Podcast.
In Bälde soll es eine neue Bundesregierung geben – und mit ihr einen Koalitionsvertrag. Die ersten Pläne fürs Gesundheitswesen nehmen wir in dieser Episode vom EvidenzUpdate-Podcast auseinander. Wir finden vor allem: ein präkoalitionäres Patchwork.
Wer mehrmals wöchentlich ins Solarium geht und seine Haut trotzdem zu blass findet, könnte Tanorexie haben. Wie Ärzte Patienten mit zwanghaftem Bräunungsverhalten helfen können, erklärt Psychiater Professor Bernhard Baune.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen ...
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Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.