Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.
Junge Menschen in Deutschland trinken immer weniger Alkohol und greifen später erstmals zum Glas. Bei den Geschlechtern gibt es aber deutliche Unterschiede.
Deutschlandweit mangelt es an Suchtmedizinern. Hausärzte können und müssen die Lücke füllen. Warum sie keine Scheu vor süchtigen Patienten haben sollten. Und wann sich sogar die Substitutionsmedizin lohnt.
Sie können Schmerzen lindern und für mehr Lebensqualität sorgen: Cannabinoide. Ein Kollege erläutert, welche Indikationen einen Einsatz rechtfertigen und welche Hürden überwunden werden müssen.
Gelingt ein Rauchstopp mit nikotinhaltigen E-Zigaretten leichter als mit Nikotinpflastern, -kaugummis und anderen herkömmlichen Nikotinersatzpräparaten? Ein aktualisierter Cochrane Review hat Antworten.
Die Zahl klinisch relevanter xenobiotisch bedingter Leberschädigungen hat in den USA deutlich zugenommen. Dabei ist Paracetamol offenbar ein zunehmend bedeutender und anhaltender Auslöser. Auch in Deutschland sind Medikamente für Leberschäden verantwortlich.
Wie hat sich die Rate der Krankenhausaufnahmen mit cannabisspezifischen Diagnosen seit der Teillegalisierung entwickelt? Eine Studie hat dies untersucht.
GLP-1-Rezeptoragonisten können den Konsum von Alkohol und anderen Substanzen wahrscheinlich reduzieren. Der Effekt hält offenbar nicht an, wenn die Präparate wieder abgesetzt werden.
Opioide, BtM-Rezept und Vertretungspatient – eine heiße Mischung. Denn hinter Schmerzangaben kann Medikamentenmissbrauch stecken. Für Ärztinnen und Ärzte gilt es, Warnsignale zu erkennen und klare Regeln bei Verordnungen einzuhalten.
Immer öfter werden Jüngere in Deutschland Opfer synthetischer Drogen. Andere haben einen langen Weg mit Sucht hinter sich. Einblicke in die neue Statistik zum Thema Drogen.
Als Rauschmittel schon lange bekannt und eingesetzt, finden psychoaktiv wirkende Substanzen zunehmend auch in Forschung und Klinik Einzug. Doch für wen sind sie geeignet – und für wen nicht?
Der Drogenkonsum unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen steigt an – insbesondere der Konsum von Kokain. Am beliebtesten ist den Daten zufolge allerdings eine andere Droge.
Langzeitdaten bestätigen, dass es besser ist, komplett aufs Rauchen zu verzichten. E-Zigaretten gingen im Vergleich zum kompletten Stopp mit einem 50 Prozent höheren Risiko für Lungenkrebs einher.
Neurologie/Psychiatrie
Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz, Angststörungen und Co: Zu diesem breiten Themenfeld stellen wir Ihnen regelmäßig ein Update zusammen.
Suchtmedizin spielt in der ärztlichen Ausbildung eine zu kleine Rolle – die „Junge Suchtmedizin“ will das ändern. Wie genau erläutern Dr. Deborah Scholz-Hehn und ihre Mitstreiter im „ÄrzteTag“-Podcast.
In Bälde soll es eine neue Bundesregierung geben – und mit ihr einen Koalitionsvertrag. Die ersten Pläne fürs Gesundheitswesen nehmen wir in dieser Episode vom EvidenzUpdate-Podcast auseinander. Wir finden vor allem: ein präkoalitionäres Patchwork.
Wer mehrmals wöchentlich ins Solarium geht und seine Haut trotzdem zu blass findet, könnte Tanorexie haben. Wie Ärzte Patienten mit zwanghaftem Bräunungsverhalten helfen können, erklärt Psychiater Professor Bernhard Baune.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Eine aktuelle Publikation beleuchtet Immunzellveränderungen im Liquor als Hinweis auf kompartimentalisierte intrathekale Entzündungsprozesse. Was dies für die MS-Therapie bedeuten könnte.
MS-Therapieziele neu gedacht: Wie können langfristige Stabilität, Lebensqualität, der Erhalt kognitiver Fähigkeiten und individuelle Anforderungen in Einklang gebracht werden?
Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen ...
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Hexal AG, Holzkirchen
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.