GLP-1-Rezeptoragonisten wirken bei übergewichtigen Menschen wohl auch positiv auf eine begleitende Alkoholabhängigkeit, wie eine dänische Studie nahelegt. Doch wie realistisch ist der Einsatz aktuell?
Damit Hausärztinnen und Hausärzte Menschen, die mit dem Rauchen aufhören möchten, richtig beraten können, hat die Stiftung Gesundheitswissen Materialien für den Praxiseinsatz entwickelt.
Forscher aus Australien ordnen E-Zigaretten ähnlich kanzerogen ein wie rotes Fleisch. Die Studie ist ein weiteres Argument dafür, Patienten keine E-Zigaretten zum Rauchstopp anzubieten.
Auch wenn der Alkoholkonsum bei jungen Menschen insgesant zurückgegangen ist, zeigt sich bei zwölf Prozent der 12- bis 17-Jährigen ein problematisches Trinkverhalten.
GLP-1-Rezeptoragonisten wirken bei übergewichtigen Menschen wohl auch positiv auf eine begleitende Alkoholabhängigkeit, wie eine dänische Studie nahelegt. Doch wie realistisch ist der Einsatz aktuell?
Forscher aus Australien ordnen E-Zigaretten ähnlich kanzerogen ein wie rotes Fleisch. Die Studie ist ein weiteres Argument dafür, Patienten keine E-Zigaretten zum Rauchstopp anzubieten.
Ein neuer Patient kommt zu Ihnen – er substituiert seit Jahren seine Opioidabhängigkeit und bittet um Versorgung. Was machen Sie? Ein Kollege erklärt, wie der Einstieg in die Substitution in der hausärztlichen Praxis möglich ist.
Oft beginnt der Konsum von Cannabis bereits im Jugendalter – mit fatalen Folgen für das sich entwickelnde Gehirn. Die neue S3-Leitlinie legt einen Schwerpunkt auf diese Patientengruppe.
Bei Menschen mit psychischen Erkrankungen wird ein Diabetes schlechter überwacht. Offenbar erhalten die Betroffenen auch seltener dieselben Therapien. Welche Faktoren liegen diesem Versorgungsmangel zugrunde?
Wenn durch die deutliche Vergrößerung einer Substitutionspraxis in einem Wohngebiet die Wohnruhe gestört wird, ist die zugrunde liegende Baugenehmigung nach einem aktuellen Urteil rechtswidrig.
Dass Alkoholkonsum das Darmkrebsrisiko erhöht, dürfte vielen bekannt sein. Nun hat ein US-Team untersucht, wie sich ein lebenslanges Trinken auswirkt – und dabei auch eine etwas überraschende Erkenntnis gewonnen.
Eine Frankfurter Studie zeigt: Vorurteile durch medizinisches Personal halten Menschen mit Suchterkrankungen von medizinischer Hilfe ab. Der Studienautor sagt, die Verantwortung für Veränderung liegt bei den Ärztinnen und Ärzten.
Neurologie/Psychiatrie
Multiple Sklerose, Parkinson, Demenz, Angststörungen und Co: Zu diesem breiten Themenfeld stellen wir Ihnen regelmäßig ein Update zusammen.
Suchtmedizin spielt in der ärztlichen Ausbildung eine zu kleine Rolle – die „Junge Suchtmedizin“ will das ändern. Wie genau erläutern Dr. Deborah Scholz-Hehn und ihre Mitstreiter im „ÄrzteTag“-Podcast.
In Bälde soll es eine neue Bundesregierung geben – und mit ihr einen Koalitionsvertrag. Die ersten Pläne fürs Gesundheitswesen nehmen wir in dieser Episode vom EvidenzUpdate-Podcast auseinander. Wir finden vor allem: ein präkoalitionäres Patchwork.
Wer mehrmals wöchentlich ins Solarium geht und seine Haut trotzdem zu blass findet, könnte Tanorexie haben. Wie Ärzte Patienten mit zwanghaftem Bräunungsverhalten helfen können, erklärt Psychiater Professor Bernhard Baune.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Was führt Mediziner*innen zur Suchtmedizin? Und welche Vor- und Nachteile bringt die Tätigkeit mit sich? Hierüber berichten drei in Augsburg niedergelassene Kolleg*innen, die neben ihren eigenen ...
Sonderbericht
|
Mit freundlicher Unterstützung von:
Hexal AG, Holzkirchen
Noch sind die Vorschläge der Finanzkommission für ein GKV-Sparpaket nicht veröffentlicht. Doch Gesundheitspolitiker der Koalition überlassen Nina Warken nicht das Feld und wollen beim Sparpaket mitreden.