Natriuretisches Peptid: Wichtiger Marker bei Verdacht auf Herzinsuffizienz
Eine anfangs noch asymptomatische Herzinsuffizienz lässt sich bei Patienten mit dem Test auf ein natriuretisches Peptid (NT-proBNP) abklären. Erhöhte Plasmakonzentrationen deuten auf eine ungünstige Prognose.
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Eine deutsche Studie zeigt den Zusammenhang von Infektionswellen und der Gesamtsterblichkeit in den vergangenen 14 Jahren. Welche Empfehlungen lassen sich daraus ableiten?
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Für die Transition braucht es frühe Vorbereitung und Praxen, die Lust auf junge Leute haben. An den Strukturen fehlt es noch, denn 30 Prozent der Jugendlichen sind beim Übergang schlecht versorgt.
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Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Die Opioid-induzierte Darmfunktionsstörung, deren häufigste Form die Opioid-induzierte Obstipation (OIC) ist, bleibt trotz klarer Datenlage [1–4], OIC-spezifischer Handlungsempfehlungen und Leitlinien [5–7] sowie effektiver Behandlungsoptionen unterdiagnostiziert und unterbehandelt [8].
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Viele Nebenkostenabrechnungen für Arztpraxen enthalten Ungereimtheiten oder Fehler. Es lohnt sich, sie zu kontrollieren. Worauf Sie bei der Prüfung achten sollten.
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Ärztinnen und Ärzte sind weiterhin vor Regressen bei Wirtschaftlichkeitsprüfungen geschützt, wenn sie Arzneimittel mit anerkannter Praxisbesonderheit verordnen. Welche das sind, zeigt eine Übersicht des GKV-Spitzenverbands.
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