Zystitiden entstehen meist durch Bakterien der eigenen Darmflora. Ein Medizinprodukt mit natürlichen Inhaltsstoffen hält die Keime in Darm und Harnröhre in Schach und lindert die Symptome deutlich.
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Die European Association of Urology hat in ihrer Leitlinie 2026 eine alltagstaugliche Klassifikation von Harnwegsinfektionen festgeschrieben: Es gibt nur noch lokalisierte und systemische Infektionen. Wie sich diese unterscheiden.
Die sorgfältige körperliche Untersuchung gehört bei Patientinnen und Patienten mit Symptomen des unteren Harntrakts (LUTS) als unabdingbares Element zur Diagnostik. Wie eine Studie zeigt, unterbleibt sie aber oft – vor allem bei weiblichen Betroffenen.
Auch der untere Harntrakt kann bei Patientinnen und Patienten mit Typ-2-Diabetes in Mitleidenschaft gezogen werden. Ein ausführlicher Überblick über therapeutische Möglichkeiten.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
Flecken am Oberkörper können auf Pityriasis versicolor hindeuten. Lesen Sie, wie Sie die Kleienpilzflechte sicher diagnostizieren und behandeln können, inklusive aktueller Daten zu Bifonazol.
Beim Neuroforum 2026 standen aktuelle Themen der MS-Versorgung im Fokus, darunter der frühe Einsatz hocheffektiver Therapien, die Nutzung von sNfL als Biomarker und das Impfmanagement unter Anti-CD20-Therapie. Langzeitdaten der ALITHIOS-Studie bestätigen für Ofatumumab eine ...
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Perioperative Therapiekonzepte mit dem PD-L1 (programmed death-ligand 1)-Antikörper Durvalumab sind moderne, kurativ intendierte Ansätze, die neoadjuvante, operative und adjuvante Phasen miteinander verbinden. Durvalumab steht für drei Tumorentitäten als wirksames ...
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Immer noch finden sich in so mancher Leitlinie Unterschiede in Referenzwerten nach Ethnie der Patienten. Das geht fast immer in die Irre, sagt Michael Knipper von der Uni Gießen – und nennt nur wenige Ausnahmen.
Das GKV-Spargesetz hat die Axt bei den bundesweiten Praxisbesonderheiten angesetzt. Was bedeutet das für die Praxen? Nachfrage bei hausärztlichen, onkologischen und rheumatologischen Verbänden.
Mehr mobile Geräte, mehr Aufwand, mehr Risiken: Moderne Praxen verwalten oft zahlreiche Smartphones, Tablets und Notebooks. Ein Mobile Device Management verspricht Ordnung, Sicherheit und Kontrolle.
Ein relevanter Anteil von Patientinnen und Patienten mit Asthma bleibt trotz einer Palette verfügbarer inhalativer Therapien unterversorgt. Nach wie vor wird zu lange und zu oft auf kurzwirksame Beta-Agonisten gesetzt.
Zwei bis fünf Prozent aller Kinder haben einmal im Leben einen Fieberkrampf. Meist bleibt es ein einmaliges Ereignis ohne Folgen. Doch es gibt Red Flags, die man kennen sollte.
Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, wachsam zu sein, wie ein Fallbericht demonstriert.