Ärger, Reizbarkeit, Stimmungstief und körperliche Symptome - vielen Frauen im gebärfähigen Alter macht Monat für Monat das prämenstruelle Syndrom (PMS) zu schaffen. Gegensteuern könnte ein neues hormonelles Kontrazeptivum.
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Zusammen mit Klinik und Labor erlaubt der Ultraschall es meist, Schilddrüsenfunktionsstörungen sicher zuzuordnen und bei fokalen Läsionen die Dignität zu klären – auch ohne Szintigrafie.
Die Radiojodtherapie von benignen Schilddrüsenerkrankungen kann möglicherweise doch zur Entstehung von malignen Erkrankungen beitragen: In einer US-amerikanischen Studie hatten Frauen ein erhöhtes Brustkrebsrisiko.
Dass Jodmangel in Deutschland wieder zunehmend zum Problem wird, liegt unter anderem auch daran, dass viele Menschen etwas eigentlich Sinnvolles tun: Sie ernähren sich vorwiegend pflanzenbasiert. Was Hausärzte ihre Patienten fragen sollten.
Seit 50 Jahren zeichnet die Jung-Stiftung Forschung aus, die neue Wege in der Medizin eröffnet. Warum wissenschaftliche Freiheit eine zentrale Rolle spielt – und welche Arbeiten ausgezeichnet werden.
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Bei neuen Arzneimitteln im hausärztlichen Bereich passiere „extrem viel“, sagt vfa-Präsident Han Steutel. Er spricht über „Durchbrüche“ bei Typ-1-Diabetes und MASH und erklärt, warum ein schneller Zugang zu neuen Therapien in Deutschland nicht mehr so selbstverständlich ist.
Long-COVID und ME/CFS stellen Ärztinnen und Ärzte vor Rätsel. Für eine bessere Versorgung der Patienten setzten Forscher auf Wearables, KI und Cluster. Einige Ansätze wurde bei der Digital-Health-Messe DMEA vorgestellt.
Beim letzten Kongress der Deutschsprachigen Mykologischen Gesellschaft in Köln wurden neue in-vitro-Daten zu Bifonazol in Kombination mit Harnstoff vorgestellt – Zu den Studienergebnissen!
Das Breitspektrum-Antimykotikum Bifonazol wirkt nicht nur gegen Pilze, sondern auch antientzündlich. Studien zeigen: vergleichbare Wirkung wie Hydrokortison bei schnellerem Symptomrückgang.
Die schwer verlaufende Pilzinfektion der Kopfhaut durch Dermatophyten betrifft vorwiegend Kinder und erfordert eine monatelange Therapie bis zur vollständigen Heilung. Weiterlesen
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Neuere Medikamente – IL-23-Inhibitoren, JAK-Inhibitoren und S1P-Modulatoren – haben die Therapieoptionen chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen erweitert. Was ist für die Praxis wichtig?
Bei COPD sind vor allem eine frühe Diagnostik und das Vermeiden von Exazerbationen wichtig. Welche praktischen Konsequenzen die neue Definition im GOLD-Report nach sich zieht, erläutert ein Pneumologe.
Patientinnen und Patienten mit Lungenfibrose sind häufig nur eingeschränkt körperlich belastbar. Auswirkungen auf das Sexualleben liegen da nahe – und es verwundert, wie wenig darüber bekannt ist.
In der Regel lässt sich für die meisten Kopfschmerzerkrankungen eine Ursache finden. Doch was, wenn der Fall kniffliger ist als gedacht? Ein Neurologe berichtet aus der Praxis von verschiedenen Fällen.
Um abzuklären, ob jemand womöglich eine chronische Nierenerkrankung hat oder nicht, reicht es nicht, auf die geschätzte glomeruläre Filtrationsrate (eGFR) zu schauen.
„Bis zur letzten Tablette“: Dieses Mantra steckt bei Antibiotika noch immer in den Köpfen von Patienten, aber auch Ärzten. Dabei ist kürzer oft besser – mit ein paar Ausnahmen.