Vulvovaginale Beschwerden verleiden vielen Frauen nach der Menopause die Freude am Sex. Gegen die Symptome vulvärer und vaginaler Atrophie werden eine Reihe von Mitteln empfohlen. Doch halten sie auch, was sie versprechen?
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Mit dem neuen Wechseljahre-Telefon soll Frauen ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verfügung stehen. Es geht vor allem darum, Beschwerden richtig einzuordnen. Ein Arztersatz soll die Beratung nicht sein.
Frauen zwischen 45 und 59 Jahren bilden eine große Patientinnengruppe in der orthopädischen Rehabilitation. Wechseljahresbeschwerden prägen nach einer Studie den Reha-Bedarf vieler Patientinnen stärker, als bislang angenommen wird.
Welche Rolle spielt die Influenzaimpfung in der kardiovaskulären Prävention? Bei Herzpatienten halten sich hartnäckige Vorbehalte – der Beitrag ordnet vier davon evidenzbasiert ein.
Die Vorbereitung auf die Grippesaison beginnt lange vor der ersten Impfung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Praxen Influenzaimpfstoffe bedarfsgerecht bestellen, korrekt lagern und sicher managen.
Informationen allein ändern selten Verhalten. Für impfzögernde Patient:innen braucht es eine andere Gesprächsführung. „Motivational Interviewing“ bietet dafür einen praxistauglichen 4-Schritte-Ansatz.
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Eine 38-jährige Wissenschaftlerin aus der Mongolei hat Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit und Rückenschmerzen: Die Bildgebung deutet auf ein Chondrosarkom hin. Aber stimmt diese Diagnose?
Gehen DMP-Daten nicht rechtzeitig bei den Datenstellen ein oder sind sie fehlerhaft, drohen Honorarverluste. Das Problem dabei: Es ist nicht immer gleich ersichtlich, ob der Transfer funktioniert hat. Worauf Sie achten sollten.
Geschwüre in der Mundhöhle, die nicht abheilen wollen: Dahinter kann zum Beispiel Herpes, Krebs oder eine Autoimmunerkrankung stecken. Im vorliegenden Fall führte jedoch die Suche in einer unerwarteten Richtung zum Ziel.
Die neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, wann sie einen Schlagabtausch mit der Politik nicht scheuen würde, warum sie Leistungskürzungen in der GKV skeptisch sieht und weshalb sie eine Debatte über die Adipositas-Versorgung für notwendig hält.
Pharmakologische und interventionelle Therapien bei Dystonie reichen oft nicht aus. Sie können sinnvoll mit Biofeedback, Physio- und Ergotherapie ergänzt werden. Eine Kollegin gibt Tipps für ihren Einsatz.
Dr. Maria Siemer wurde von der Künstlichen Intelligenz irrtümlich für tot erklärt. Schuld war offensichtlich eine Namensverwechslung. Nun rät die Hausärztin zu mehr Umsicht beim Umgang mit digitalen Technologien.