Vulvovaginale Beschwerden verleiden vielen Frauen nach der Menopause die Freude am Sex. Gegen die Symptome vulvärer und vaginaler Atrophie werden eine Reihe von Mitteln empfohlen. Doch halten sie auch, was sie versprechen?
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Mit dem neuen Wechseljahre-Telefon soll Frauen ein niedrigschwelliges Beratungsangebot zur Verfügung stehen. Es geht vor allem darum, Beschwerden richtig einzuordnen. Ein Arztersatz soll die Beratung nicht sein.
Frauen zwischen 45 und 59 Jahren bilden eine große Patientinnengruppe in der orthopädischen Rehabilitation. Wechseljahresbeschwerden prägen nach einer Studie den Reha-Bedarf vieler Patientinnen stärker, als bislang angenommen wird.
Häufig scheitert die Grippeimpfung nicht an Skepsis, sondern an unterschätztem Risiko und fehlender persönlicher Relevanz. Was folgt daraus für die Praxis?
Die Vorbereitung auf die Grippesaison beginnt lange vor der ersten Impfung. Dieser Leitfaden zeigt, wie Praxen Influenzaimpfstoffe bedarfsgerecht bestellen, korrekt lagern und sicher managen.
Standard, Hochdosis, MF-59-adjuvantiert, zellbasiert oder mRNA – Impfstoffe werden vielfältiger. Entscheidend für die Empfehlung sind Zielgruppe, immunologisches Wirkprofil und nachgewiesene Wirksamkeit.
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Die Therapie des Mammakarzinoms ist komplexer geworden: Molekulare Subtypen, neue Wirkprinzipien und differenziertere Leitlinien machen den klinischen Alltag anspruchsvoll. Therapiekonzepte, die Klarheit und Routine ermöglichen, können daher wertvoll sein.
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Bei vielen Frauen geht es mit Mitte vierzig los: die hormonellen Veränderungen setzen ein und mit ihnen die Wechseljahresbeschwerden. Während manche Frauen Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Stimmungsschwankungen kaum wahrnehmen, sind andere in ihrem Alltag deutlich beeinträchtigt. Wie eine individuell abgestimmte Hormonersatztherapie Betroffenen helfen kann, erfahren Sie im Podcast.
Immuntherapien haben die Behandlung des Endometriumkarzinoms (EC) maßgeblich verändert. Auch Patientinnen mit EC mit Mismatch-Reparatur-Profizienz (MMRp) können langfristig von einer Therapie mit Immuntherapie plus Carboplatin-Paclitaxel profitieren.
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Schulterschmerzen, mit denen sich Betroffene in der hausärztlichen Praxis vorstellen, haben in der Regel eine günstige Prognose, wie ein Forschungsteam betont. Nicht Bildgebung, sondern Aufklärung und Beobachten stehen im Vordergrund.
Die Asthma-Therapie scheint immer komplexer zu werden. Die Leitlinien offerieren jedoch eine relativ einfach zu praktizierende Option, die von Therapiestufe 1 bis 3 handhabbar ist.
Ein gesunder Lebensstil kann das Krebsrisiko senken. Forschende des DKFZ bestätigen diesen Zusammenhang über ein breites Spektrum von Krebsarten hinweg. Sie liefern auch Erkenntnisse zu selteneren und weniger untersuchten Tumorarten.
Periphere Fazialisparesen sollten nicht vorschnell als idiopathisch klassifiziert werden. Vor allem bei atypischen Manifestationen gilt es, wachsam zu sein, wie ein Fallbericht demonstriert.
Langsam ausschleichen oder einfach absetzen? Morgencortisol bestimmen? Was tun bei Entzugssymptomen? Eine Therapie mit Glukokortikoiden zu beenden ist deutlich komplexer, als sie anzufangen. Einige Tipps für die Praxis.
Welches Antibiotikum wirkt noch zuverlässig gegen welchen Erreger? Diese Frage stellt sich regelmäßig in der Praxis. Nun gibt es ein digitales Tool, mit dem Ärzte aktuelle Informationen zur Resistenzlage abrufen können.