Ulzerative Zystitis nach Exzessen mit der Partydroge Ketamin
Als „Partydroge“ kann Ketamin sehr unangenehme Nebenwirkung haben. Ein 18-Jähriger bekam eine ulzerative Zystitis mit starkem Harndrang, Schmerzen und Inkontinenz.
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Patienten mit Typ-2-Diabetes haben oft zusätzlich kardiovaskuläre Erkrankungen, eine chronische Nierenerkrankung oder beides. Für den Schutz vor kardiovaskulären und renalen klinischen Endpunkten bis hin zum Tod stehen seit einiger Zeit neue Therapieoptionen zur Verfügung.
Bei Frauen mit einem unkomplizierten Harnwegsinfekt wird eine antibiotische Kurzzeittherapie empfohlen. Welche hilft besonders gut? Ein Studienteam hat die Wirksamkeit einiger der verfügbaren Varianten verglichen.
Haben Menschen mit einer chronischen Niereninsuffizienz nachts systolische Blutdruckwerte über 110 mmHg, scheint dies die Nierenfunktion weiter zu verschlechtern. Ab 65 Jahren ist es nach Daten aus China aber genau umgekehrt.
Welche Optionen stehen für die Langzeitprophylaxe rezidivierender Harnwegsinfektionen bei multimorbiden, geriatrischen Patienten zur Verfügung? Eine Antwort bieten Real-World-Daten aus Deutschland.
In ca. 3% der unselektionierten Urine bei HWI-Verdacht finden sich Sprosspilze. Zur Therapie gibt es nur wenige Arzneimittel, darunter ein Antibiotikum mit guter in-vitro-Aktivität gegen Candida.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Multiple Sklerose (MS) kann weitreichende Auswirkungen auf körperliche und kognitive Fähigkeiten haben. Aktuelle Erkenntnisse eröffnen neue Perspektiven auf die Versorgung der Patienten.
Welche Auswirkungen hat die Therapie bei MS auf die Lebensqualität? Langzeitdaten lieferten Erkenntnisse dazu und beziehen sowohl körperliche als auch mentale Aspekte mit ein.
Als besonders belastend werden bei MS häufig nicht nur körperliche Einschränkungen, sondern vor allem Symptome wie Fatigue, kognitive Beeinträchtigungen oder Depressionen erlebt.
Wie Real-World-Daten zeigen, treten innerhalb eines Jahres nach der Verordnung eines pflanzlichen Arzneimittels mit Isothiocyanaten (ITC) aus Kapuzinerkresse und Meerrettich signifikant weniger Rezidive an frühen, sporadischen und rezidivierenden Harnwegsinfektionen auf, als nach einer initialen Antibiose.
Bei fast der Hälfte der Patientinnen und Patienten mit Hämoglobinurie ist eine paroxysmale nächtliche Hämoglobinurie ursächlich. Die Diagnose wird anfangs oft übersehen, was nicht nur wegen der Symptome problematisch ist, sondern auch, weil unbehandelt schwere thrombotische Komplikationen drohen.
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Das männliche Sexualhormon Testosteron bewirkt nicht nur die Ausbildung der männlichen Sexualorgane und steigert den Muskelaufbau – es beeinflusst auch viele wichtige Stoffwechselprozesse im Körper. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, kann sich dies negativ auf die Gesundheit des Mannes auswirken: Adipositas, Bluthochdruck, Diabetes Typ 2, Depressionen, erklärt Dr. Jörg Sandmann.
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Medizinstudentin Yamina Probst hat beim Ärztetag von Grenzverletzungen berichtet. Neben aller Ermutigung sieht sie auch Hemmnisse für eine breite Aufklärung und für schnelle Veränderungen im Gesundheitswesen. Was sie jetzt erwartet – und welche Erlebnisse sich in der Klinik nicht wiederholen sollen.
Internistisch verursachte Probleme kommen Musikern – Profis wie Amateuren – manchmal in die Quere. Was machen Hormone mit der Stimme? Und dürfen Menschen mit Asthma ein Blasinstrument lernen?
Woran liegt es, dass Menschen mit Intelligenzminderung eine schlechtere Krebsprognose haben? Und wie lässt sich die Versorgung verbessern? Kollegen Birgit Dangelmaier und Peter Martin klären auf.
Beim Update der europäischen Dyslipidämie-Leitlinie sind die LDL-Zielwerte unverändert geblieben. Praxisrelevante Neuerungen gab es trotzdem: ein Einblick.
Das anlaufende Lungenkrebs-Screening stellt hohe Anforderungen, weil viele zusätzliche Untersuchungen bewältigt werden müssen – umso wichtiger, dass die Prozesse gut ineinandergreifen. Im Münsterland gibt es dazu nun ein Leuchtturmprojekt.
Schwere Insomnie mit Melatonin therapieren, klappt das? Das ist möglich, betont ein Kollege aus der Schlafforschung. Daher lohnt es sich, bei der Therapie von Schlafstörungen ganz unten im Stufenschema zu beginnen. Was es sonst noch zu beachten gibt.