Was tun bei COVID-19-Kranken mit Spenderniere oder Dialyse?
Sollten COVID-19-Patienten mit Spenderniere oder Dialyse ambulant oder besser stationär behandelt werden? Zwei Studien zeigen klinische Parameter auf, die bei der Antwort helfen können.
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Bei Erwachsenen mit COVID-19 wurden in den Monaten nach einem PCR-Nachweis deutlich häufiger eine chronische Rhinosinusitis diagnostiziert als dies bei Menschen mit negativem PCR-Test der Fall war. Das geht aus einer US-Analyse hervor.
Das Berufsobergericht für Heilberufe Berlin kippt den Rügebescheid einer Ärztekammer, die einem Arzt vorwirft, er habe die Gefährlichkeit der Corona-Pandemie unrichtig und verharmlosend dargestellt und damit seine Berufspflichten verletzt.
Neue Ansätze gegen zu hohe Cholesterinwerte bildeten einen Schwerpunkt der jüngsten Experten-Begutachtung bei der EMA: Auch gab es Zulassungsempfehlungen für Wirkstoffe gegen Plaque-Psoriasis, primäre biliäre Cholangitis, COVID-19, AMD und zerebrale Adrenoleukodystrophie.
Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Juckreiz, Brennen, Ausfluss – und das immer wieder. Chronisch rezidivierende Vulvovaginalmykosen sind für viele Frauen eine jahrelange Belastung und erfordern spezifische therapeutische Maßnahmen.
2026 zeigen sich neue Trends bei Dermatophyten-Infektionen: Importierte Erreger nehmen zu, ebenso zoonotische Fälle bei Kindern nach Tierkontakt. Auch Nagelpilz wird oft spät erkannt.
Biofilme machen Nagelpilz therapieresistent und gelten als häufige Ursache für Rückfälle. Warum ein früher Behandlungsbeginn entscheidend ist und wie ein zweiphasiger Therapieansatz helfen kann.
Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Nationale und internationale Leitlinien empfehlen SGLT2-Inhibitoren bei chronischer Nierenkrankheit, um die Nierenfunktion zu schützen. Sie stützen sich dabei in erster Linie auf die Ergebnisse der großen Endpunktstudien EMPA-KIDNEY und DAPA-CKD.
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Vor mehreren Jahren entdeckte ein Patient tiefgefurchte Falten auf seiner Stirn. Dermatologische Kollegen diagnostizierten eine benigne Hautveränderung – für die seine Typ-2-Diabetes-Erkrankung womöglich ursächlich war.
Mit KI-Tools lassen sich verständliche Texte erstellen oder ganze Projekte planen, betont eine Praxismanagerin. Und MFA können mit ein paar Klicks aus einem langen Schriftstück einen kurzweiliger Podcast zur internen Wissensweitergabe machen.
Die Gebührenordnung für Ärzte in der gesetzlichen Unfallversicherung (UV-GOÄ) wurde weitreichend überarbeitet. Neben einem höheren Honorar gibt es für Vertragsärzte auch Vereinfachungen und neue Zuschläge. Ein Überblick.
Rauchaerosole der Waldbrände in Südeuropa werden einer Prognose nach bis nach Mitteleuropa transportiert. Was bedeutet das für die Gesundheit auch hierzulande und wer ist besonders gefährdet?
Auch Hausärzte können Patienten mit psychischem Trauma unterstützen. Eine Kollegin fasst die ersten Schritte der Diagnostik einer dissoziativen Störung und Posttraumatischen Belastungsstörung zusammen – und gibt Tipps für den Dissoziationsstopp.
Mit zunehmendem Alter, Parität und Körpergewicht steigt bei Frauen das Risiko für einen urogenitalen Descensus. Wann wird konservativ und wann operativ behandelt? Ein Blick in die aktualisierte Leitlinie.