Was tun bei COVID-19-Kranken mit Spenderniere oder Dialyse?
Sollten COVID-19-Patienten mit Spenderniere oder Dialyse ambulant oder besser stationär behandelt werden? Zwei Studien zeigen klinische Parameter auf, die bei der Antwort helfen können.
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Die STIKO hat die Zügel gelockert und der G-BA zügig nachgezogen: Dreieinhalb Jahre nach Ende der Corona-Pandemie wird der erstattungsfähige Impfschutz auf Alte und vulnerable Gruppen eingeschränkt. Gleichzeitig ergeben sich dadurch neue Chancen im Privatgeschäft.
Impfschäden nachzuweisen, ist nicht einfach. Hersteller müssen betroffenen Patienten dabei aber mit Auskünften behilflich sein, wenn der behauptete Schaden zumindest nicht unpausibel ist.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Für die Langzeitprophylaxe von Harnwegsinfektionen sind geringe Resistenzraten und gute Verträglichkeit entscheidend. Eine neue Studie zeigt, warum dieses Antibiotikum beides erfüllt.
Die EAU hat ihre HWI-Leitlinie aktualisiert. Änderungen betreffen Klassifikation, Diagnostik und Therapie der Zystitis. Zudem wird ein weiteres Antibiotikum als Mittel der 1. Wahl empfohlen.
Aktuelle Erkenntnisse zur Prophylaxe rezidivierender Harnwegsinfekte, Resistenztrends bei E. coli und zur Wirksamkeit bewährter Antibiotika – basierend auf Real-World-Daten und Leitlinienempfehlungen.
Nagelpilz heilt meist nicht von selbst und erfordert oft eine konsequente Behandlung. Stiftung Warentest bewertet Canesten® Extra als empfehlenswert und geeignet.
Vulvovaginale Mykosen gehören zu den häufigsten gynäkologischen Infektionen. Trotz guter Therapiemöglichkeiten leiden viele Patientinnen unter rezidivierenden oder chronischen Verläufen.
Vaginale Gesundheit basiert auf dem Zusammenspiel von Mikrobiom, Schleimhaut und Immunabwehr. Die Rolle der Lactobazillen und ihre Bedeutung für Intimhygiene und die Therapie der Vulvovaginalkandidose.
Die durch das Virus SARS-CoV-2 verursachte COVID-19-Erkrankung hat sich als wiederkehrende, respiratorische Infektion etabliert. Sie geht insbesondere für ältere Menschen sowie Menschen mit Vorerkrankungen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf und auch für Langzeitfolgen einher.
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Testosteron beeinflusst weit mehr als nur die männliche Sexualfunktion: Es erfüllt eine zentrale Funktion für Stoffwechsel, Muskel- und Knochengesundheit, Psyche und Herz-Kreislauf-System. Entsprechend vielfältig und oft unspezifisch sind die Beschwerden bei einem Mangel – dem männlichen Hypogonadismus. Hören Sie im Podcast, welche Warnsignale in der hausärztlichen Versorgung Hinweise geben können und welche Chancen eine frühzeitige Diagnose bietet.
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Urolithiasis zählt zu den häufigen Diagnosen in urologischen Facharztpraxen – bei steigender Inzidenz und Prävalenz. Auch die Rezidivraten sind hoch, besonders in Hochrisiko-Gruppen, zu denen etwa 25% der Betroffenen gehören. Daher sollte eine risikoprofilbasierte Nachbehandlung erfolgen.
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Eine 38-jährige Wissenschaftlerin aus der Mongolei hat Fieber, Nachtschweiß, Abgeschlagenheit und Rückenschmerzen: Die Bildgebung deutet auf ein Chondrosarkom hin. Aber stimmt diese Diagnose?
Gehen DMP-Daten nicht rechtzeitig bei den Datenstellen ein oder sind sie fehlerhaft, drohen Honorarverluste. Das Problem dabei: Es ist nicht immer gleich ersichtlich, ob der Transfer funktioniert hat. Worauf Sie achten sollten.
Geschwüre in der Mundhöhle, die nicht abheilen wollen: Dahinter kann zum Beispiel Herpes, Krebs oder eine Autoimmunerkrankung stecken. Im vorliegenden Fall führte jedoch die Suche in einer unerwarteten Richtung zum Ziel.
Die neue G-BA-Vorsitzende Sonja Optendrenk erklärt im Interview mit der Ärzte Zeitung, wann sie einen Schlagabtausch mit der Politik nicht scheuen würde, warum sie Leistungskürzungen in der GKV skeptisch sieht und weshalb sie eine Debatte über die Adipositas-Versorgung für notwendig hält.
Pharmakologische und interventionelle Therapien bei Dystonie reichen oft nicht aus. Sie können sinnvoll mit Biofeedback, Physio- und Ergotherapie ergänzt werden. Eine Kollegin gibt Tipps für ihren Einsatz.
Dr. Maria Siemer wurde von der Künstlichen Intelligenz irrtümlich für tot erklärt. Schuld war offensichtlich eine Namensverwechslung. Nun rät die Hausärztin zu mehr Umsicht beim Umgang mit digitalen Technologien.