Schweden

Zahl der Tularämie-Fälle weiter gestiegen

Veröffentlicht:

DÜSSELDORF. Die Zahl der Tularämie-Erkrankungen in Schweden ist auf bisher 690 gestiegen, teilt das CRM Centrum für Reisemedizin mit.

Infektionen werden in diesem Jahr aus den schwedischen Provinzen Dalarna, Gävleborg und Örebro im Zentrum sowie aus den Provinzen Västerbottens und Norrbottens im Norden gemeldet. Eine weitere Zunahme der Erkrankungen werde erwartet.

Die auch als Hasenpest bekannte Erkrankung sei auf der nördlichen Halbkugel bei Wildtieren, vorwiegend Nagern, verbreitet. Die Übertragung erfolge in der Regel durch Tierkontakte sowie durch blutsaugende Insekten und Zecken.

Gefährdet seien fast ausschließlich Personen mit entsprechenden Kontakten, zum Beispiel Jäger. Das CRM empfiehlt, Tierkontakte zu meiden und zusätzlich den Schutz vor Mücken und Zecken zu beachten. (eb)

Mehr zum Thema

Stark steigende Inzidenz

Bund und Länder beraten erneut über Corona-Lage

Das könnte Sie auch interessieren
Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

© Pascoe Naturmedizin

Vitamin-C-Therapie

Die Chancen der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie nutzen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Dr. Claudia Vollbracht

© [M] Privat; Christoph Burgstedt / Getty Images / iStock

„ÄrzteTag extra“-Podcast

Appell zur adjuvanten Vitamin-C-Therapie bei Krebs

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Pascoe
Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

© designer491 / Getty Images / iStockphoto

Long-COVID

Mit Vitamin C gegen schwere Langzeitfolgen

Anzeige | Pascoe Naturmedizin
Kommentare

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar verfassen zu können.
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Jetzt anmelden / registrieren »

Die Newsletter der Ärzte Zeitung

» kostenlos und direkt in Ihr Postfach

Am Morgen: Ihr individueller Themenmix

Zum Feierabend: das tagesaktuelle Telegramm

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen
Menschen demonstrieren im September 2021 vor dem Bundesrat für die Abschaffung des Paragrafen 219a. Der Bundesrat lehnt einen Antrag von fünf Ländern aber ab.

© Wolfgang Kumm/dpa

Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche

Abschaffung von §219a StGB: Justizminister legt Entwurf vor

Versorgung eines amputierten Fingers: Zumidest in den USA wird das einer Studie zufolge wohl häufig nicht richtig gehandhabt.

© dreibirnen / stock.adobe.com

US-Analyse

So werden Amputate richtig aufbewahrt