Juhu – wir retten das Gesundheitssystem! Mit drei einfachen Maßnahmen lösen wir die Finanzkrise in der GKV. Der Autor dieser Glosse wartet auf den Anruf des Kanzlers für weitere Ideen...
Vigilanzminderungen können auf eine Vergiftung hinweisen. Häufig steckt Alkohol dahinter – manchmal aber auch Fingerhut, Eibe und Co. Welche Substanzen im „Trend“ liegen und wie Ärzte am besten vorgehen, erklärt Intensivmedizinerin Pia Lebiedz.
Es gibt viele Gründe, den Sommer toll zu finden – für Ärzte kann die warme Jahreszeit aber anstrengend sein: Manchmal liegt es an Patienten, manchmal an Kollegen... Einblicke in nervige Jahresseiten.
Ein Patient kommt mit Bewusstseinsstörungen in Ihre Praxis: Was aus neurologischer Sicht abzuklären ist, fasst ein Notfallmediziner zusammen – und erinnert an den zweithäufigsten neurologischen Notfall nach dem Schlaganfall.
Ärzte bestimmen die Therapie und wählen Arzneien nach bestem Wissen und Leitlinien aus? Da kennen Sie aber ihre Patienten schlecht! Die wissen genau, was sie brauchen. Ein Klassiker dabei: die Anti-Haltung – also das Verlangen nach Antibiotika.
Die Behandlung von Patienten mit ASD kann für Ärzte und MFA eine Herausforderung sein. Worauf sollten sie im Umgang achten? Forscherin und Ärztin Christine Freitag gibt Tipps im „ÄrzteTag“-Podcast.
Pharma-Lobbyisten beknien die Trump-Regierung, eine moderate Zollpolitik einzuschlagen. Währenddessen macht Gesundheitsminister Kennedy Nägel mit Köpfen: Tausende Mitarbeiter in seinem Ministerium verlieren den Job.
In Kürze zieht ein oder eine neue Präsident(in) ins Oval Office. Dass das marode Gesundheitssystem kaum eine Rolle im US-Wahlkampf spielt, hat – neben politischen – kulturelle Gründe. Seltsam, denn es wäre das richtige Thema.
Trump oder Harris? Der US-Wahlkampf geht in die heiße Phase: Am 5. November entscheidet sich, wer die Macht im drittgrößten Land der Erde erhält. Um welche Gesundheitsthemen dreht sich dabei der Wahlkampf? Eine Analyse.
Forschung muss langweilig sein, nur etwas für Fachleute? Der Ig-Nobelpreis kombiniert Wissenschaft mit Entertainment, Humor und Selbstironie. In 34 Jahren hat er viele kuriose Studien gewürdigt. Ein amüsanter Rückblick.
Beim Ig-Nobelpreis werden traditionell die schrägsten Forschungsergebnisse gewürdigt: Bei der 34. Verleihung ging es um Forscher, die Katzen auf Kühe stellten, und Deutsche, die Placebos mit Schmerz kombinierten.
Mit South Carolina stellt ein weiterer US-Staat geschlechtsangleichende Maßnahmen bei jungen Menschen unter Strafe: Ärzte könnten bis zu 20 Jahre Haft nach einer Op erwarten. Medizinverbände wie LGBTQ-Vertreter reagieren empört.
Erleichterung für Mediziner im US-Bundesstaat Arizona: Der Senat hat ein Gesetz aus Bürgerkriegszeiten aufgehoben, das drakonische Strafen für Schwangerschaftsabbrüche vorsieht. Ein Überblick, worum es geht.
Erstmals in der US-Geschichte wird es verbindliche Personalquoten für Pflegekräfte geben. Vize-Präsidentin Kamala Harris hält das für eine kleine Revolution – andere Reaktionen sind gemischter. Doch nicht für alle Heime gilt die Regelung.
Mediziner in Alabama können aufatmen: Ein neues Gesetz bewahrt sie bei IVF-Behandlungen vor Strafverfolgung. Doch die eilig zusammengeschusterte Verordnung hat einen Haken.
Alabama sieht extrauterine Embryonen als schützenswerte Kinder an: Viele Ärzte haben IVF-Behandlungen eingestellt, um sich nicht strafbar zu machen. Die Biden-Regierung reagiert empört – und auch Donald Trump stößt ins gleiche Horn.
Eine Toilette, die automatisch Urin und Fäkalien untersucht: Diese Idee wurde mit einem Ig-Nobelpreis belohnt. Auch die Nasenhaarforschung wurde belohnt. Und es gibt weitere Auszeichnungen für kuriose Forschungsergebnisse.
Künftig müssen Arzneimittelhersteller in Amerika in bestimmten Fällen in Preisverhandlungen treten – und das schmeckt ihnen gar nicht. Die Regierung lenkt in einem Punkt ein; der ist aber eher klein.