Ob jemand nach einem Zeckenstich plötzlich kein Fleisch mehr verträgt oder anaphylaktisch auf Weizen reagiert, wenn er überanstrengt Brot isst – Nahrungsmittelallergien erfordern oft detektivisches Gespür.
Angeborene Immundefekte fallen nicht immer schon bei Geburt auf, sie können sich auch erst später im Leben manifestieren. Wann Sie an einen primären Immundefekt denken sollten und wie Sie in der Diagnostik am besten vorgehen.
Bei einem Immundefekt ist das Immunsystem geschwächt oder in seiner Funktionsweise gestört. Wie unterscheiden sich die primäre und die sekundäre Form – und welche Differenzialdiagnosen gibt es?
Ob jemand nach einem Zeckenstich plötzlich kein Fleisch mehr verträgt oder anaphylaktisch auf Weizen reagiert, wenn er überanstrengt Brot isst – Nahrungsmittelallergien erfordern oft detektivisches Gespür.
Angeborene Immundefekte fallen nicht immer schon bei Geburt auf, sie können sich auch erst später im Leben manifestieren. Wann Sie an einen primären Immundefekt denken sollten und wie Sie in der Diagnostik am besten vorgehen.
Bei einem Immundefekt ist das Immunsystem geschwächt oder in seiner Funktionsweise gestört. Wie unterscheiden sich die primäre und die sekundäre Form – und welche Differenzialdiagnosen gibt es?
Probiotika sind kein nutzloser Unsinn – aber weit entfernt von dem, was die Werbung verspricht. Es ist nur für eine Handvoll Beschwerden nachgewiesen, dass sie helfen. Welche Präparate nützen und was Patienten womöglich mehr hilft, um ihr Mikrobiom zu stärken.
Am postulierten Krankheitsbild der Intoleranz gegenüber Nahrungshistamin gibt es seit langem Zweifel. Allergologen und Ernährungstherapeuten schlagen ein pragmatisches Vorgehen vor. Eines der Ziele: raus aus dem „Diät-Gefängnis“.
In der Literatur existieren Hinweise, wonach zwischen Rhinitis und Migräne eine Verbindung besteht. Eine Studie hat die Assoziation nochmals genau untersucht. Betroffen sind wohl besonders Patienten mit einer bestimmten Variante.
Das Risiko, erstmals an einer Pankreatitis zu erkranken, ist bei einer Zöliakie um über 40 Prozent erhöht – besonders hoch ist es kurz nach der Diagnose. Auf das Rezidivrisiko hat die Erkrankung aber keinen Einfluss, legt eine Langzeitanalyse nahe.
Die aktualisierte S2k-Leitlinie zur Provokationstestung bei allergischen oberen Atemwegserkrankungen steht kurz vor der Verabschiedung. Hinzugekommen ist nun auch die konjunktivale Provokation.
Die Otitis media ist eine multifaktoriell bedingte Erkrankung. Hinweise aus einer US-amerikanischen Studie legen nun nahe, dass auch eine Milcheiweißallergie bei Kindern ein Faktor sein könnte.
Ein Kind wird mit erhöhter Temperatur und Herzfrequenz in die Notaufnahme gebracht. Alles deutet auf eine Anaphylaxie hin. Doch die Therapie schlägt nicht an. Was steckt stattdessen dahinter?
Eine Erdnussallergie kann Betroffene im Alltag nicht nur einschränken, sie kann im Ernstfall auch tödlich enden. In der zweiten Episode betrachten wir Behandlungsoptionen. Im Fokus: die orale Immuntherapie. Wie sind die Erfahrungen aus der Praxis und wie hilft sie die Lebensqualität von Allergikern zu verbessern?
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Aimmune Therapeutics
Eine Erdnussallergie ist potenziell lebensbedrohlich und kann den Alltag der Betroffenen deutlich einschränken. Wie entsteht eine solche Allergie? Gibt es Möglichkeiten zur Vorbeugung? Dazu sprechen wir im ersten Teil mit einer Expertin und einem Experten der pädiatrischen Allergologie und erfahren dabei von einer innovativen Therapieoption.
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Aimmune Therapeutics
Dem seltenen Phänomen des Gewitterasthmas ist Professorin Claudia Traidl-Hoffmann zusammen mit ihrem Team auf der Spur. Im „ÄrzteTag“-Podcast verrät sie Forschungsergebnisse – und gibt Tipps, wie sich gerade Asthmatiker schützen können.
Tezepelumab ist das erste Biologikum mit einem spezifischen Wirkansatz am Alarmin TSLP für die Behandlung von schwerem, unkontrolliertem Asthma und schwerer CRSwNP. Studiendaten zufolge kann Tezepelumab die nasale Symptomatik lindern, das Riechvermögen verbessern und zu einem verringerten Steroideinsatz beitragen.
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Beauftragt und finanziert durch: AstraZeneca GmbH, Hamburg
Symptome des hereditären Angioödems (HAE) treten meist erstmals in der Kindheit auf. Betroffene leiden an immer wieder auftretenden Hautschwellungen und Schleimhautschwellungen im Abdomen, die mit kolikartigen Schmerzen verbunden sein können.
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Mit freundlicher Unterstützung von:
Takeda Pharma Vertrieb GmbH & Co. KG, Berlin
Die Allergen-Immuntherapie (AIT) ist aktuell die einzige gegen die Ursache Immungobulin (Ig)E vermittelter Allergien gerichtete Therapie. Sie kann die allergischen Symptome bis hin zur Symptomfreiheit ...
Die neue Versorgungspauschale trifft unter Hausärztinnen und Hausärzten auf wenig Gegenliebe. Gastautor Hannes Blankenfeld deckt mit spitzer Feder die Schwächen der neuen Leistungsposition im Praxisalltag auf.
Die Ankündigungen aus Verbänden, wegen der drohenden Honorarkürzungen zukünftig mehr private Medizin anzubieten, stoßen innerärztlich auf Widerspruch. Unsere Gastautoren aus dem Umfeld der DEGAM kritisieren eine solche Haltung als unärztlich. Dabei gäbe es andere Wege aus dem „Hamsterrad“.
Die Politik setzt mit dem Beitragssatzstabilitätsgesetz auf eine Notoperation im Gesundheitswesen. Im OP-Saal haben sich derweil alle heillos in der Wolle. Vor dem Ärztetag appelliert Gastautor Thomas Maibaum für Geschlossenheit.