Gerade im ländlichen Brandenburg sei es eine Herausforderung, Arzttermine für alle Patienten zeitnah anzubieten, meint die Gesundheitsministerin – die Neupatientenregelung habe sich hier bewährt.
Einnahmeverluste und Kostensteigerungen treiben Kliniken und Praxen in die Enge. Brandenburgs Landesärztekammer will nun mehr staatliche Unterstützung.
Gesundheitsakteure der Lausitz sollen untereinander und mit der Universitätsmedizin verknüpft werden, um ein Forschungs-, Lehr- und Versorgungsnetzwerk aufzubauen.
Mit Spremberg geht ein 216-Bettenhaus der Grundversorgung in die Inolvenz. Das zeige, wie dringlich die Reform der Krankenhausfinanzierung angepackt werden müsse, so Gesundheitsministerin Nonnemacher.