Zum Darmkrebs- und Gebärmutterhals-Screening gibt es die ersten Evaluationsberichte. Tiefergehende Erkenntnisse liefern sie allerdings nicht. Zu früh, sagt der G-BA.
Ärzte warnen davor, dass junge Menschen Lachgas als Partydroge missbrauchen. Der Kölner Mediziner Professor Volker Limmroth plädiert dafür, die Verfügbarkeit des Gases massiv einzuschränken.
Keine dauerhaften Verkaufsverbote für Tabakprodukte, keine Erhöhung der Tabaksteuer und ein skeptischer Blick auf E-Zigaretten: Die Bundesregierung skizziert ihre Tabakkontrollpolitik.
Mit einem neuen Vorhersagemodell des Deutschen Krebsforschungszentrums könnten Menschen mit hohen Krebsrisiken identifiziert werden, für die man gezielt individuelle Früherkennungsangebote erproben könnte.
Die Lebenserwartung in Deutschland liegt um 1,7 Jahre hinter der in westeuropäischen Ländern zurück. Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung dringt darauf, die Prioritäten in der Gesundheitspolitik zu überprüfen.
Seit März gibt es es den Expertenrat „Gesundheit und Resilienz“. In seiner ersten Stellungnahme betont das Gremium die Dringlichkeit eines nationalen Aktionsplans.
Apotheken und Praxen müssen auf die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels reagieren. Die Belastung können sie aber nicht allein stemmen, betont das Aktionsbündnis Patientensicherheit in Nordrhein.
Das Gendiagnostikgesetz verbietet Arbeitgebern in Deutschland die Anwendung verschiedener Tests bei Arbeitnehmern, wie zur Demenz-Detektion. In den USA gibt es diese Schranke nicht. Ein Einblick – und Reaktionen aus Deutschland.
Per Leber-Elastografie lässt sich die Prognose von Personen mit hohem Risiko für eine alkoholische Lebererkrankung gut abschätzen: Eine dauerhaft erhöhte oder zunehmende Steifheit des Leberparenchyms steigert das Risiko für eine Dekompensation oder einen frühen Tod erheblich.
Um das Komplikationsrisiko nach operativer Versorgung einer Bauchwandhernie einschätzen zu können, gilt es eine ganze Reihe von Faktoren zu berücksichtigen. Welche das sind, hat ein US-Team untersucht.
Die Optimierung einiger Lifestylefaktoren kann die Symptome eines Reizdarmsyndroms (RDS) verbessern. Aber gibt es auch Gewohnheiten, die zur primären Prävention herangezogen werden können? In einer Studie konnten fünf Verhaltensweisen identifiziert werden.